Entrümpelung und Personalgestellung auf Anfrage jederzeit möglich.

Sinkendes Abfallaufkommen im Landkreis München

Rund um die bayrische Landeshauptstadt erstreckt sich der Landkreis München. Zwar ist München Verwaltungssitz, doch als kreisfreie Kommune agiert die Stadt vollkommen unabhängig vom Umland. Dennoch erfreuen sich die Menschen außerhalb des Zentrums über das wirtschaftliche Wachstum, denn auch sie profitieren von den guten Konjunkturaussichten. Auf der 664,25 Quadratkilometer großen Kreisfläche leben gegenwärtig mehr als 343.000 Menschen. Damit ist der Landkreis München der einwohnerstärkste Kreis in ganz Bayern. Der Zusammenschluss der 29 Städte und Gemeinden erfolgte durch die Gebietsreform von 1972 und seitdem haben sich die Einwohnerzahlen nahezu verdoppelt. Allein zwischen 1988 und 2008 stiegen die Werte um gut 24 Prozent, was ein Plus von über 60.000 Bewohnern ausmacht. Immer mehr Menschen zieht es ins Umland, da hier nicht nur die Wohnkosten niedriger sind, sondern auch die naturnahe Landschaft besondere Rückzugsorte bietet. Zudem hat der Landkreis der Stadt München etwas voraus: Bei der Abfallproduktion geht das Gesamtvolumen langsam zurück.

Offensive zur Müllvermeidung wird belohnt

Schon vor einigen Jahren haben sich führende Politiker aus dem Landkreis München dafür ausgesprochen, dem Thema Müllvermeidung mehr Raum zu geben. Gerade im Hinblick auf das weitere Bevölkerungswachstum schien es notwendig, das bestehende Abfallsystem dahingehend anzupassen, dass künftig weniger Abfälle produziert werden. Zugleich sollte die Recyclingquote kräftig gesteigert werden, doch in diesem Punkt sehen viele Experten noch viel Luft nach oben. Derzeit liegt der Anteil wiederverwertbarer Abfälle bei knapp 60 Prozent. Um das langfristig gesteckte Ziel zu erreichen, müssen weitere zehn Prozent hinzukommen, die bestenfalls dem Restmüll entzogen werden können. In diesen Chargen landen nach wie vor zu viele Stoffe, die eigentlich für die Wiederverwertung bestimmt sind. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Bioabfälle aus der Küche, zu denen Speisereste oder auch Kaffeefilter gehören. Aber auch viele Leichtverpackungen werden fälschlicherweise über den Restmüll entsorgt, der am Ende verbrannt wird. Ungeachtet dessen konnte der Landkreis aber eines seiner Ziele schnell in die Tat umsetzen und die gute Nachricht lautet: Die Müllmengen sinken. Mit gezielten Informationen möchte die Kreisverwaltung seine Bürger dazu bewegen, schon beim Einkauf auf späteren Müll zu verzichten; wie etwa durch die Verwendung von Stoff- anstelle von Plastiktüten.

Landkreis behauptet sich gegenüber der Stadt München

Pro Jahr produziert jeder Landkreisbewohner etwa 476 Kilogramm Müll. Im Vergleich zu den Münchener Stadteinwohnern, mussten sich die Menschen aus dem Umland 2014 noch geschlagen geben, ehe sich eine regelrechte Trendwende durchsetzen konnte. Damals lag die jährliche Pro-Kopf-Müllproduktion noch bei rund 40 Kilogramm über den Werten aus der Stadt. Während der Landkreis München ein Jahr drauf ein Minus von 1,3 Prozent vermelden durfte, musste die Stadt ein Plus von 8,3 Prozent hinnehmen. Seitdem fällt die Bilanz im Landkreis immer besser aus und damit steht fest, dass die Kreispolitik hinsichtlich der Müllvermeidung ganze Arbeit geleistet hat.

Volumen an Bauabfällen nimmt zu

Dem starken regionalen Wachstum ist es zu verdanken, dass allen voran die Baubranche zu den Profiteuren des wirtschaftlichen Booms gehört. Um den Wohnbedarf auch künftig decken zu können, ist der Landkreis zwangsläufig auf den Bau neuer Häuser und Wohnungen angewiesen. Entsprechend hoch sind die Zahlen bei den Bauabfällen, denn der Verschnitt an Dämm- und Baumaterial summiert sich auf eine stolze Summe. Hinzukommt der Müll aus Sanierungsarbeiten, der größtenteils aus alten Dämmsystemen, Türen, Fenstern, Dachstühlen und Bauschutt aus dem Sanitärbereich besteht. Die Entsorgungshöfe haben sich auf steigende Abfallraten eingestellt, doch der Weg dorthin ist nicht immer einfach.

Experten empfehlen Containerbestellung bei Baumaßnahmen

Um sich weite Wege und den immensen Aufwand für die Müllabfuhr in Eigenregie zu sparen, empfehlen Experten die Bestellung eines Containers. Hierüber können in einem Zug größere Abfallmengen entsorgt werden. Gerne stellt der regionale Partner einen passenden Container bereit und ist gleich hier zu erreichen.

Entsorgungsgebiete im Landkreis München

Unterhaching, Taufkirchen, Grünwald, Deisenhofen, Furth, Gerblinghausen, Kreuzpullach, Laufzorn, Oberbiberg, Oberhaching, Ödenpullach, Pullach, Sauerlach, Neuried, Jettenhausen, Oberdill, Straßlach-Dingharting, Baierbrunn, Ebenhausen, Kloster Schäftlarn, Zell, Hohenschäftlarn, Schäftlarn, Kasten, Planegg, Gräfelfing, Ottobrunn, Riemerling, Haar, Kirchheim, Neubiberg, Aschheim, Feldkirchen, Grasbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Putzbrunn, Brunnthal, Aying, Hohenbrunn, Unterschleißheim, Ismaning, Garching, Oberschleißheim, Unterföhring

Postleitzahlen im Landkreis München

82008, 82024, 82031, 82041, 82049, 82054, 82061, 82064, 82065, 82067, 82069, 82131, 82152, 82166, 85521, 85540, 85551, 85579, 85609, 85622, 85630, 85635, 85640, 85649, 85653, 85662, 85716, 85737, 85748, 85764, 85774

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Informationen

Abfallcontainer für München, Landkreis bestellen

Für Ihre Abfallentsorgung hält Ihr Containerdienst München, Landkreis verschiedene Container und Mulden bereit, je nach Menge der Abfallart und den konkreten Anforderungen bei Ihnen vor Ort. Falls Sie z.B. nur eine kleine Parkbucht zur Aufstellung des Containers zur Verfügung haben, bietet sich eher ein kleinerer Absetzcontainer oder eine Schuttmulde an. Bei größeren Baustellen ist eher ein Abrollcontainer sinnvoll. Fragen Sie bei gewerblichen Abfällen auch nach Umleerbehältern.

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