Unverbindliche Entsorgungs­anfrage für einen Container in Hildburghausen

Hier können Sie eine unverbindliche Anfrage nach einem Container für Hildburghausen stellen.
Teilen Sie uns hier Ihren Entsorgungsbedarf mit und Sie erhalten umgehend ein Angebot für Ihren Abfallcontainer.

Ihre unverbindliche Anfrage nach einem Container

Für Hildburghausen ist Containerdienst Güth Ihr Containerdienst.

Containerdienst Güth
Telefon: 03681-760560

Kleiner Container 1-3 cbm

3cbm Absetzcontainer

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Altholz
Container
Baumischabfall, Baustellenabfall
Container
Bauschutt
Container
Bodenaushub, Erdaushub
Container
Gartenabfälle, Parkabfälle
Container
Poltergut, Poltermulde
Container
Sperrmüll, Haushaltsauflösung *
Container
 
Container

Mittlerer Container 5-7 cbm

7cbm Absetzcontainer

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Altholz
Container
Baumischabfall, Baustellenabfall
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Bauschutt
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Bodenaushub, Erdaushub
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Gartenabfälle, Parkabfälle
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Poltergut, Poltermulde
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Sperrmüll, Haushaltsauflösung *
Container
 
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Großer Container 10-20 cbm

Conteiner 15cbm Flachcontainer Abrollcontainer mit Türen

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Altholz
Container
Baumischabfall, Baustellenabfall
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Bauschutt
Container
Bodenaushub, Erdaushub
Container
Gartenabfälle, Parkabfälle
Container
Sperrmüll, Haushaltsauflösung *
Container
 
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Sehr großer Container 20-36 cbm

38cbm Abrollcontainer

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Altholz
Container
Baumischabfall, Baustellenabfall
Container
Gartenabfälle, Parkabfälle
Container
Sperrmüll, Haushaltsauflösung *
Container
 
Container

* Sperrmüll aus gewerblicher Herkunft oder Sperrmüll, bei dem keine Andienungspflicht besteht.

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Landkreis Hildburghausen krempelt Abfallsatzung um

Hildburghausen ist nicht nur eine frühere fränkische Residenzstadt, sondern auch Namensgeber des thüringischen Landkreises. Er liegt im Süden des Freistaates und erstreckt sich über eine Fläche von 938,42 Quadratkilometern. Als Teil des kulturhistorischen Henneberger Landes ging der Kreis im Jahr 1994 hervor. Gegenwärtig leben knapp 65.000 Menschen im Einzugsgebiet und damit 10.000 weniger, als noch zu Gründungstagen. Demografen gehen derweil von einem weiteren Rückgang aus, den der Landkreis abwenden möchte. Doch wirtschaftliche Prognosen sagen der gesamten Region einen weiteren Dämpfer voraus, der sich ebenso in den Haushaltskassen niederschlägt. Zuletzt gab es politische Bestrebungen, den Landkreis Hildburghausen mit umliegenden Kreisen zu verschmelzen, um künftig wieder stärker aufgestellt zu sein. Wie zerstritten die politischen Lager in diesem Punkt sind, zeigen Bestrebungen, den Landkreis nach Bayern einzugliedern. An einem Strang zog man jedoch bei der Novellierung der Abfallsatzung, die große Erfolge nach sich zog.

Studien deckten Müllverschwendung auf

Über viele Jahre hinweg hat man im Landkreis Hildburghausen versucht, die Restmüllmengen an den Haushalten zu senken, doch jegliche Versuche in diese Richtung scheiterten. Damit gaben sich die Verantwortlichen aber nicht zufrieden und beauftragten Fachleute, die das Wegwerfverhalten genauer unter die Lupe nehmen sollten. Auf diesem Wege brachten Studien zum Vorschein, dass rund 45 Prozent des Restmülls aus organischen Stoffen bestand. Insbesondere waren es Küchenabfälle und Gartenschnitt, die das hohe Hausmüllvolumen verursachten. Um diese Art der Müllverschwendung zu stoppen, brachte die Kreispolitik ein neues Abfallkonzept voran. Darin enthalten sind Bestrebungen zur Müllvermeidung und zur besseren Trennung aller anfallenden Abfälle. Mit der flächendeckenden Einführung der Haushaltsbiotonne wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, der das bislang größte Abfallvolumen sinken ließ.

Einführung der Biotonne zahlt sich aus

Bis Anfang 2018 wurde allen Haushalten eine Übergangsfrist eingeräumt, um am Trennsystem für Biomüll via Tonne teilzunehmen. Kurz nach Beginn der Auslieferung konnte der Landkreis Hildburghausen ein erstes Erfolgserlebnis verzeichnen. In kürzester Zeit sanken die Hausmüllmengen um mehr als zehn Prozent. Eine weitere Verbesserung der Trennquote setzt sich bis heute fort. Aktuell trägt jeder Einwohner 205 Kilogramm Siedlungsabfälle im Jahr zusammen. Davon sind 78 Kilogramm Sperr- und 112 Kilogramm Restmüll. Vergleicht man diese Werte mit der Durchschnittsproduktion deutscher Haushalte, liegt der Landkreis Hildburghausen gut drei Prozentpunkte darunter. Die Abgabe von Wertstoffen, zu denen Leichtverpackungen, Altglas und Papier gehören, hält sich dagegen auf einem stabilen Niveau. Hier pendelt das Aufkommen zwischen 16.000 und 17.000 Tonnen im Jahr, wobei hier auch Gewerbeabfälle berücksichtigt werden. Je Einwohner beträgt das jährliche Aufkommen an Wertstoffen knapp 200 Kilogramm und damit etwas mehr, als das des nichtwiederverwertbaren Mülls. Der stärkste Anstieg zeichnet sich beim Biomüll ab, wo der Landkreis mit einem anhaltenden Wachstum rechnet.

Zahl der Bauabfälle nimmt zu

Die bundesweiten Sanierungswellen haben mittlerweile auch die Regionen rund um den Landkreis Hildburghausen erreicht. Niedrige Baufinanzierungen und staatliche Zuschüsse erleichtern für viele Eigentümer notwendige Instandsetzungsarbeiten. Aus statistischer Sicht produziert jeder Bewohner im Schnitt 51 Kilogramm Bauabfälle im Jahr. Weitere 20 Kilogramm entfallen auf mit Asbest belastete Baustoffe, die insbesondere in DDR-Zeiten verbaut wurden. Der Austausch von Wärmeverbundsystemen macht je Einwohner fast 22 Kilogramm aus. Hierbei ist ebenfalls der Verschnitt neuer Systeme berücksichtigt, der angesichts der energetischen Verbesserungsarbeiten einen großen Anteil hat. 

Müll aus Sanierungsarbeiten und Umbauten per Container besorgen

Damit der Müll auf Baustellen nicht lange liegenbleibt, empfiehlt sich die Bestellung eines Containers. Ein passendes Modell liefert der regionale Partner nach Absprache zur Wunschadresse und kümmert sich darüber hinaus um die Abfuhr und die weitere Entsorgung. Das Angebot richtet sich nicht nur an Gewerbekunden, sondern auch an Privatleute, die Gewerke in Eigenregie ausführen oder einen Haushalt entrümpeln. Gleiches gilt für Tätigkeiten im Garten, wo schnell einige Kubikmeter Bodenaushub und Grünschnitt zusammenkommen. Die Containerbestellung kann gleich hier erfolgen.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Hildburghausen

Stadt- und Ortsteile im Landkreis Hildburghausen

Grub, Marisfeld, Oberstadt, Schmeheim, Ahlstädt, Altendambach, Bischofrod, Breitenbach, Eichenberg, Erlau, Hirschbach, St. Kilian, Schleusingen, Nahetal-Waldau, Dingsleben, Hildburghausen, Reurieth, Straufhain, Beinerstadt, Ehrenberg, Grimmelshausen, Henfstädt, Kloster Veßra, Lengfeld, St. Bernhard, Themar, Bad Colberg-Heldburg, Gompertshausen, Hellingen, Rieth, Schlechtsart, Schweickershausen, Ummerstadt, Westhausen, Biberau, Masserberg, Gießübel, Langenbach, Schönbrunn, Steinbach, Veilsdorf, Bockstadt, Brünn, Eisfeld, Auengrund, Sachsenbrunn

Postleitzahlen im Landkreis Hildburghausen

98530, 98553, 98646, 98660, 98663, 98666, 98667, 98669, 98673, 98678

Alle Informationen zu Abfallcontainern für Hildburghausen finden Sie hier:

Weitere allgemeine Informationen zum Thema Container