
Um eine Haushaltsauflösung reibungslos und ohne böse Überraschungen über die Bühne zu bringen, sollte man vor allem die Entsorgung der wegzuwerfenden Gegenstände im Auge haben. Da es sich hierbei häufig um Mobiliar oder andere sperrige Gegenstände handelt, sollte dieser Punkt nicht unterschätzt werden.
Bei den meisten Haushaltsauflösungen ist Zeit Mangelware: Der Mietvertrag läuft z.B. aus, die Wohnung oder das Haus müssen pünktlich übergeben werden. Um unnötige Folgekosten zu vermeiden, sollte Sie sich dem Thema Entsorgung bereits im Vorfeld der Haushaltsauflösung widmen.
Klären Sie die Formalitäten der Haushaltsauflösung rechtzeitig: Verträge über die Lieferung von Strom, Gas und Wasser, der Mietvertrag, Kabel-TV oder der Internetanschluss sollten rechtzeitig gekündigt werden. Oft wird auch die Abmeldung von Abonnements oder der GEZ vergessen. Dann gilt es zu entscheiden, welche Möbel und Haushaltsgegenstände in welche Hände gelangen und was letztendlich entsorgt werden soll. Je zeitnaher die Verteilung und Entsorgung ansteht, desto wichtiger ist die pünktliche und fachgerechte Abwicklung.
Unabhängig davon, wer den Haushalt auflösen wird, ob Sie selbst oder ein beauftragtes Unternehmen: Ein Container für Sperrmüll ist in den meisten Fällen die bequemste und preiswerteste Lösung. Ein mit der Entrümpelung beauftragtes Unternehmen wird die Gegenstände sortieren und in einen geeigneten Container füllen. Dabei bestimmen Sie den Termin, wann der Abfallcontainer aufgestellt und abgeholt wird.
Geben Sie einfach hier beim lokalen Entsorger den gewünschten Termin der Containeraufstellung an. Oder informieren Sie sich unverbindlich zu den regionalen Preisen oder zur Befüllung des Sperrmüllcontainers für Ihre Haushaltsauflösung.
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