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Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge peilt umweltgerechte Abfallentsorgung an

In Hufeisenform umschließt das Fichtelgebirge den Landkreis Wunsiedel und prägt diesen in großen Teilen. Die 606,43 Quadratkilometer große Gebietskörperschaft liegt im östlichen Teil Oberfrankens und gehört der Metropolregion Nürnberg an. Der Landkreis erhielt 1973, also ein Jahr nach der Gründung, den offiziellen Namen Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge und kämpft seither mit schrumpfenden Bevölkerungszahlen. Heutzutage leben mehr als 73.000 Menschen in den 17 kreisangehörigen Städten und Gemeinden, was etwa zehn Prozent weniger sind als noch 1988. Wirtschaftlich gehört der Landkreis zu den Regionen mit einem erhöhten Zukunftsrisiko. Doch mit dem Ausbau des Tourismuszweiges versprechen sich politische Akteure eine deutliche Besserung. Für den nachhaltigen Bestand erhalten die Themen Abfallvermeidung und Recycling immer mehr Zuspruch und bieten die Perspektive, bayernweit zu den besten Müllentsorgern zu werden. Doch bis dahin wartet noch ein langer Weg auf die Verantwortlichen.

Abfallberg ist Paradies für Tiere

Nach jahrelangem Kräftemessen hat sich die Politik nun endlich dazu durchgerungen, die gelbe Tonne einzuführen. Bislang müssen die Menschen im Landkreis Wunsiedel für die Abgabe von Recyclingmüll Containerstandorte aufsuchen. Das vom Landkreis einst als kostengünstig gelobte System hat mit den Jahren Risse bekommen. Andere Regionen sind beim Recycling deutlich weiter und punkten mit haushaltsfreundlichen Lösungen zur Abfallentsorgung. Im Landkreis wird der meiste Müll mittlerweile über den Restabfall abgeführt, was zu Lasten der Wiederverwertung geht. Der unsortierte Abfall häuft sich auf riesigen Bergen und lockt vor allem tierische Besucher an, die auf Nahrungssuche sind. Der Müll bleibt allerdings nicht lange liegen, sondern wird in aufwändigen Verfahren getrennt. Die Methode scheint angesichts der Möglichkeiten aber längst überholt zu sein und verursacht jede Menge Zusatzkosten. Gepaart mit neuen europäischen Vorschriften für die Abfallentsorgung, sprechen die meisten Argumente mittlerweile gegen das Standortmodell für Container.

Pflege der Containerstandorte kostet viel Geld

Ein weiteres Problem sind die Unterhaltungskosten für die Containerinseln. Immer wieder kommt es zu unsachgemäßen Entsorgungen und die Behälter quellen teilweise über. So werden unter anderem ganze Wohnungseinrichtungen und auch abgelaufene Lebensmittel dort illegal entsorgt. Zunehmender Vandalismus erschwert zudem die Pflege, die nur mit höherem Personalaufwand zu bewerkstelligen ist. Und hier kommt gleich der nächste Kostenfaktor zum Vorschein, denn für Sonderstellen gibt es in diesem Bereich bislang kein Budget. Trotz aller Probleme kann sich der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge bei rechtswidrigen Entsorgungen aber glücklich schätzen: In der Natur wird kaum Müll abgeladen, was einmal mehr für das hohe Umweltbewusstsein der Menschen spricht.

Künftig soll weniger Müll anfallen

Mit neuen Informationskampagnen möchte der Landkreis die Vermeidung von Abfällen vorantreiben. Bislang werfen die Einwohner im Jahresdurchschnitt zwischen 400 und 450 Kilogramm Müll weg. In der bayerischen Abfallstatistik liegt man damit im Mittelfeld und sticht im Regionalranking hervor. Angesichts des steigenden Müllaufkommens innerhalb der Metropolregion Nürnberg, kann sich der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge gegenüber seinen Nachbarn behaupten. Die gelbe Tonne und die separate Abgabe von Biomüll und Grünschnitt dürften dazu beitragen, dass schon bald deutlich weniger Verbrennungsmüll anfällt und langfristig auch die Gesamtmengen sinken.

Große Investitionen in den Immobilienbestand

Das Potential des Landkreises als Urlaubsregion erkennen immer mehr Eigentümer im Einzugsgebiet. Dadurch erfährt insbesondere der Immobilienaltbestand eine regelrechte Sanierungswelle. Häuser und Wohnungen werden dabei grundlegend überholt und auf den neuesten Stand gebracht. Begünstigt wird der Trend durch günstige Finanzierungsangebote und staatliche Zuschüsse. Doch auch bei der Abfallentsorgung gibt es einiges zu tun, denn auf jeder Baustelle kommt sehr viel Müll zusammen. Alte Bäder, Dächer, Türen und Inneneinrichtungen werden containerweise abtransportiert und fachgerecht entsorgt.

Container beim regionalen Partner bestellen

Die Nutzung eines Containers bringt dabei einige entscheidende Vorteile mit sich. Sämtlicher Abfall kann direkt vor Ort entsorgt werden, wodurch eine Zwischenlagerung entfällt. Die Anlieferung und Abfuhr des Wunschcontainers übernimmt der regionale Partner, der Bestellungen über den nachstehenden Kontakt entgegennimmt.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

Selb, Vorsuchhütte, Kirchenlamitz, Weißenstadt, Marktleuthen, Schönwald, Höchstädt, Röslau, Thierstein, Marktredwitz, Wunsiedel, Arzberg, Bad Alexandersbad, Hohenberg, Nagel, Schirnding, Thiersheim, Tröstau

Postleitzahlen im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

95100, 95158, 95163, 95168, 95173, 95186, 95195, 95199, 95615, 95632, 95659, 95680, 95691, 95697, 95706, 95707, 95709

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