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Landkreis Starnberg punktet bei der Mülltrennung

Der bayerische Landkreis Starnberg gehört nicht nur zu den bevorzugten Wohnregionen, sondern verfügt auch über das höchste Pro-Kopf-Einkommen in der gesamten Bundesrepublik. Mit dem Starnberger See, dem Wörthsee, Weßlinger See und Ammersee wird der Landkreis gerne auch als Fünf-Seen-Land bezeichnet und umfasst eine Fläche von 487,71Quadratkilometern. Er zählt zum Speckgürtel Münchens und ist für viele Pendler und Prominente ein idealer Raum zum Leben, der gut mit dem Zentrum der Metropole verbunden ist. Zehn Naturschutzgebiete sowie sechs Landschaftsschutzgebiete und weitere FFH-Bereiche und Geotope untermalen die ländliche Idylle der bayerischen Gebietskörperschaft. Der Landkreis Starnberg entstand bereits 1939 und wurde 1972 um einige Gemeinden erweitert. Heutzutage gehören 14 Städte und Gemeinden zum 135.000 Einwohner starken Landkreis. Diese zählen zwar nicht zu den besten Müllvermeidern, aber können sich damit rühmen, dass sie immerhin die besten Mülltrenner im Freistaat sind.

Recycling genießt hohen Stellenwert

Bereits in den 1990er Jahren hat sich die Kreispolitik dafür ausgesprochen, möglichst viele Abfälle wiederzuverwerten. Jüngst ist die separate Abgabe von Küchenabfällen und Grünschnitt dazugekommen, durch die das Restmüllvolumen spürbar zurückging. Während der Bioabfall zur Gewinnung von Biogasen dient, landen Sperr- und Restabfälle in der Verbrennung, über die Strom und Wärme für das öffentliche Netz erzeugt werden. Verstärkt setzt sich der Landkreis dafür ein, dass weniger Plastikabfälle verbrannt werden, weswegen seit 2018 ein neues Abfallwirtschaftskonzept gilt. Mit den Neuerungen möchte man in einem Zeitraum von 15 Jahren mehr als 5.000 Tonnen vor den Öfen retten und diese anstatt dessen wiederverwerten. In sämtlichen Statistiken wird die Abfallpolitik des Landkreises lobend hervorgehoben, denn die Recyclingquote ist beachtlich. Während sich andere Kommunen darauf konzentrieren, den Hausmüllanteil langfristig auf unter 30 Prozent zu senken, ist dieser Wert im Landkreis Starnberg längst erreicht. Hier beträgt das Verhältnis zwischen wiederverwertbarem Müll und Verbrennungsgut 80 zu 20.

Papiermüll liegt an der Spitze

Durch die Einführung der Biotonne haben sich die Werte bei der separaten Abgabe von organischen Abfällen um gut ein Viertel erhöht. Damit nimmt der Biomüll den zweitgrößten Einzelposten ein und hält einen Anteil von knapp 13 Prozent. Noch besser verhalten sich die Zahlen bei der Abgabe von Altpapier und Pappe. Im Hinblick auf die Wertbeständigkeit ist dem Landkreis Starnberg sehr an großen Mengen gelegen, die sich auf vielschichtige Art und Weise weiterverwenden lassen. Mit jährlich mehr als 13.000 Tonnen nimmt der Anteil rund 19 Prozent ein. Werden Grünschnitt und Biohaushaltsabfälle zusammengerechnet, liegt der Satz bei fast 30 Prozent. Auch hier sieht der Landkreis Starnberg ein entsprechendes Potential, das für den Energiewandel von hoher Bedeutung ist. Die Glasverwertung hat sich in den letzten Jahren bei etwa 4.000 Tonnen eingependelt und etwas rückläufig sind die Werte beim Kunststoff, wo nur 84 Tonnen im Jahr zur Buche schlagen.

Investitionen auf dem Immobilienmarkt machen sich bei der Baustoffabgabe bemerkbar

Grundstücke, Häuser und Wohnungen zählen zu den begehrtesten Objekten im Landkreis Starnberg und gewinnen zunehmend an Wert. Im gesamten Einzugsgebiet entstehen derzeit neue Immobilien und auch der Altbestand wird umfassend saniert. Das bestätigen die aktuellen Zahlen bei der Baustoffabgabe. Die Verwertung von Gipskarton summiert sich auf mehr als 80 Tonnen und beim Holz kommt ein Volumen von fast 5.000 Tonnen zusammen. Hinzu gesellen sich noch einmal 3.000 Tonnen Bauschutt, die im jährlichen Durchschnitt an den Baustellen anfallen. Leicht gestiegen ist zudem die Sperrmüllabgabe, die im Bereich des Gesamtabfalls 3,42 Prozent einnimmt.

Bauvorhaben mit Containerbestellung in die Tat umsetzen

Da bei Sanierungen, Neubauprojekten oder auch Entrümpelungen jede Menge Müll anfällt, sollte die Bestellung eines Containers bereits bei den Planungen mit einbezogen werden. Ein geeignetes Modell stellt der regionale Partner bereit, der sich im Anschluss um die ordnungsgemäße Entsorgung kümmert. Den direkten Kontakt zur Containerbestellung gibt es hier.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Starnberg

Gauting, Stockdorf, Krailling, Gilching, Hüll, Herrsching, Seefeld, Weßling, Wörthsee, Inning, Seewiesen, Starnberg, Tutzing, Berg, Feldafing, Pöcking, Andechs, Frohnloh, Pentenried

Postleitzahlen im Landkreis Starnberg

82131, 82152, 82205, 82211, 82229, 82234, 82237, 82266, 82319, 82327, 82335, 82340, 82343, 82346, 82349

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