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Viel Kritik trotz guter Werte bei der Abfallentsorgung im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

Schmalkalden-Meiningen ist einer der größten Landkreise im Freistaat Thüringen und hat auch aus historischer Sicht einiges zu bieten. Schlösser und Residenzen zeugen von einer großen Vergangenheit der 62 kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Diese liegen auf der 1.210,73 Quadratkilometer großen Fläche des Landkreises Schmalkalden-Meiningen und beheimaten gegenwärtig mehr als 120.000 Menschen. An der Landesgrenze zu Bayern ist das Einzugsgebiet größtenteils fränkisch geprägt und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklungen kommen insbesondere dem Tourismus zugute, der Jahr für Jahr neue Besucherrekorde vorlegen kann. Als Landkreis blickt Schmalkalden-Meiningen auf eine noch junge Geschichte zurück, die 1994 beginnt. Seitdem ist es den Verantwortlichen gelungen, das Abfallaufkommen kontinuierlich zu senken. Trotz dieser Erfolge muss sich die Kreispolitik aber auch viel Kritik gefallen lassen, denn nicht in jedem Bereich läuft es rund.

Landkreis plant Nachbesserungen beim Recycling

Ganz unscheinbar taucht der Landkreis Schmalkalden-Meiningen in der jüngsten bundesweiten Abfallstatistik auf. Bei der Gesamtmüllproduktion steht das Gebiet auf Platz 153 von 200 deutschen Städten und Kreisen. Die Werte können sich aber sehen lassen, denn jeder Einwohner produziert rund zehn Prozent weniger Abfälle als der Bundesdurchschnitt. Genauer gesagt entsorgt jeder Bürger im Jahr 421 Kilogramm Müll. Damit konnte ein wichtiger Meilenstein im Bereich der Abfallvermeidung erreicht werden, die einen hohen Stellenwert bei den Zukunftsplanungen einnimmt. Aber ganz zufrieden ist der Landkreis noch nicht, da es beim Recycling hapert. Zwar ist die Hausmüllproduktion ebenfalls niedrig, doch mit einem Pro-Kopf-Aufkommen von 185 Kilogramm sehen Experten noch deutlich Luft nach oben. Und das, obwohl der Landkreis nur wenige Prozentpunkte von der Auszeichnung "Müllvermeider" entfernt ist. Das Problem liegt in der Verteilung, durch die am Ende eine niedrige Recyclingquote zur Buche schlägt. Lediglich 56 Prozent des gesamten Mülls lassen sich derzeit wiederverwerten. Geht es nach dem Willen vieler Einwohner, soll der Anteil auf maximal ein Viertel gesenkt werden. Vor allem Anwohner nahe der Müllverbrennungsanlage hoffen auf baldige Besserung.

Müllverbrennung bleibt umstritten

Bei der Abfallentsorgung profitiert der Landkreis Schmalkalden-Meiningen von kurzen Wegen für Hausabfälle. Diese können auf der an der A71 gelegenen Anlage schnell verbrannt werden und verursachen keine hohen Abgabegebühren. Jedoch verläuft der Betrieb alles andere als effizient, da der meiste Müll nutzlos in Flammen aufgeht. Die Investitionen in das Werk hält der Landkreis so gering wie möglich, um die Haushaltskassen zu schonen. Ohne eine Vorsortierung der Abfälle landet nahezu alles in den Öfen. Dadurch ist es in den letzten Jahren zu gefährlichen Bränden gekommen, die durch Batterien, Lacke und andere explosive Stoffe verursacht wurden. Mit zunehmenden Problemen steigt auch der Protest, der den Landkreis möglicherweise schon bald zum Umdenken bringt.

Abfallexplosionen nehmen zu - Landkreis forciert Gewinne beim Altpapier

Doch nicht nur in der Müllverbrennungsanlage kann es zu Explosionen kommen. Aktuell stehen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen auch Laster unter Aufsicht, die Lebensmittel transportieren. Seitdem im Frühjahr 2018 ein Tank in einer kreisangehörigen Ortschaft explodierte, geht die Angst um. Bei dem Unglück kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden, doch die Beseitigung der stinkenden Abfälle bereitete einen großen Umstand. Für positive Schlagzeilen möchte der Landkreis aber künftig mit der Sammlung von Altpapier sorgen. Doch auch hier geht es nicht gänzlich ohne Unstimmigkeiten zwischen Bevölkerung und Politik. An vielen Haushalten stehen derzeit noch zwei Entsorgungstonnen für Pappe und Altpapier, da es neben dem Landkreis noch einen anderen Abnehmer für die gewinnbringenden Abfallchargen gibt. Doch in Schmalkalden-Meiningen gibt man sich optimistisch, dass am Ende der Landkreis das Rennen macht.

Größere Abfallmengen mit Container entsorgen

Wer vor einer Haushaltsauflösung, Umbauarbeiten oder anderen Gewerken steht, sollte für die Umsetzung einen Container für die anfallenden Abfälle einplanen, denn die Haushaltstonnen werden hierfür nicht reichen. Ein geeignetes Modell stellt der regionale Partner bereit und ist gleich hier zu erreichen.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

Dillstädt, Rohr, Zella-Mehlis, Christes, Kühndorf, Schwarza, Viernau, Benshausen, Oberhof, Schmalkalden, Altersbach, Bermbach, Oberschönau, Rotterode, Springstille, Steinbach-Hallenberg, Unterschönau, Rosa, Roßdorf, Schwallungen, Floh-Seligenthal, Brotterode-Trusetal, Breitungen, Fambach, Belrieth, Einhausen, Ellingshausen, Henneberg, Leutersdorf, Meiningen, Neubrunn, Obermaßfeld-Grimmenthal, Ritschenhausen, Stepfershausen, Sülzfeld, Untermaßfeld, Utendorf, Vachdorf, Wölfershausen, Rhönblick, Grabfeld, Aschenhausen, Birx, Erbenhausen, Frankenheim, Friedelshausen, Hümpfershausen, Kaltensundheim, Kaltenwestheim, Mehmels, Melpers, Oberkatz, Oberweid, Oepfershausen, Unterkatz, Unterweid, Wahns, Wasungen, Metzels, Rippershausen, Wallbach ,Walldorf

Postleitzahlen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

98530, 98544, 98547, 98554, 98559, 98574, 98587, 98590, 98593, 98596, 98597, 98617, 98631, 98634, 98639

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