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Landkreis Passau nimmt Umweltverschmutzer ins Visier

Im Halbkreis erstreckt sich der Landkreis Passau um die namensgebende Stadt Passau, die aber als kreisfreie Kommune nicht dem 1.530,29 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet angehört. Zu diesem zählen insgesamt 38 Städte und Gemeinden, die zum Teil an Österreich grenzen. Seine Größe macht Passau zum drittgrößten Landkreis Bayerns und mit einer Bevölkerungszahl von fast 190.000 liegt der Landkreis auf dem dritten Platz. In seiner heutigen Form ging der Landkreis Passau aus der Gebietsreform von 1972 hervor und erfreut sich seither über ein Bevölkerungswachstum von durchschnittlich 15 Prozent. Zwar setzte ab 2005 ein zwischenzeitlicher Rückgang ein, doch die Wirtschaftsprognosen sagen dem Landkreis ein ausgeglichenes Chancen-Risiko-Verhältnis voraus. Dank guter Konjunkturaussichten sind die Zahlen jüngst wieder gestiegen; nicht aber die bei der kommunalen Abfallentsorgung.

Abfallmengen sollen langfristig sinken

Trotz des leichten Bevölkerungswachstums konnte der Landkreis Passau einen Anstieg bei der Gesamtmüllproduktion verhindern. Neue Präventionskampagnen zielen darauf ab, künftig weniger Abfälle zu produzieren. Doch die Umsetzung steckt noch in den Kinderschuhen und kommt von daher nur langsam voran. Immerhin blieben die Zahlen zuletzt auf einem konstanten Niveau, was zuvor nicht immer der Fall war. Jüngst war jeder Einwohner im Schnitt für 500 bis 550 Kilogramm Müll verantwortlich. Mittlerweile entfällt der größte Teil davon auf Grünschnitt und Bioabfälle aus den Haushalten. Rückgängig verhalten sich dagegen die Werte bei der Rest- und Sperrmüllabgabe, die in der Statistik für Hausmüll zu finden ist. Der Anteil liegt im Landkreis Passau bei circa 35 Prozent und soll in Zukunft auf etwa ein Viertel sinken. Der nötige Schub könnte durch die flächendeckende Einführung der Biotonnen kommen, die sich 2016 vollzogen hat. Auf diesem Weg lassen sich immer mehr organische Abfälle vor dem Verbrennungsweg retten. Die Weiterverwendung kommt insbesondere der Energiegewinnung zugute, die über Biogasanlagen gelingt. Je mehr Biomüll zusammenkommt, desto größer sind am Ende die Gewinnprognosen für den Landkreis, der dann bei der Restmüllentsorgung Einsparungen vornehmen kann.

Müll soll aus der Landschaft verschwinden

16 FFH-Gebiete, mehr als 41 Geotope sowie zwölf Landschafts- und sieben Naturschutzgebiete sind Ausdruck für die hohe Verbundenheit zur Umwelt im Landkreis Passau. Große Flächen entfallen zudem auf Waldgebiete, die für Tiere und Pflanzen wichtige Rückzugsorte sind. In den letzten Jahren haben sich aber die Beschwerden über wilde Müllkippen in den abgelegenen Bereichen gehäuft. Immer wieder müssen Polizei, Feuerwehr und die kommunalen Entsorgungsträger ausrücken, um teils gefährliche Substanzen schnell aus der Natur zu holen. Akribisch gehen die Behörden mittlerweile auf die Jagd nach den Verursachern, die mit drastischen Strafen rechnen müssen. Müll in der Landschaft stellt nicht nur eine Gefahr für das Grundwasser sowie die Flora und Fauna dar, sondern ist häufig auch Grund für Waldbrände. Gerade in trockenen Zeiten kommt es immer wieder vor, dass wilde Müllkippen in Flammen aufgehen und damit große Schäden verursachen. Leicht brennbare Stoffe wie Öle, Lacke, Glaswolle und Holz machen es den Flammen besonders leicht. Unter Strafe steht zudem das Wegwerfen von Zigarettenkippen, das ebenso zur illegalen Müllentsorgung zählt.

Mehr Baustoffentsorgungen im Landkreis Passau

Begünstigt durch die Niedrigzinsphase und staatlicher Darlehen, ergreifen viele Eigenheimbesitzer die Möglichkeit, den Immobilienstand grundlegend aufzuwerten. Neubau-, Sanierungs- und Umbauprojekte haben zuletzt dafür gesorgt, dass die Baustoffabgabe zugenommen hat. Ausgediente Fenster, Türen, Dachabdeckungen, Wärmeverbundsysteme, Bäder usw. landen zuhauf auf dem Müll und warten auf eine schnelle Abfuhr. Hinzu kommen ganze Wohnungseinrichtungen, Bodenaushübe und jede Menge Grünschnitt. Jedoch müssen die Abfälle streng voneinander entsorgt werden, was mit der Bestellung eines oder mehrerer Container kein Problem ist; denn der Müll wird direkt von der Baustelle abgeholt.

Regionaler Partner kümmert sich um die Entsorgung größerer Abfallmengen

Über den nachstehenden Kontakt zum regionalen Partner kann ein passendes Containermodell bestellt werden, das bis zur Wunschadresse geliefert und nach der Befüllung wieder abgeholt wird.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Passau

Abraham, Hauzenberg, Breitwies, Pocking, Bad Füssing, Fürstenzell, Bad Griesbach, Malching, Rotthalmünster, Ruhstorf,Tittling, Witzmannsberg, Rollhäusl, Untergriesbach, Wegscheid, Tiefenbach, Hutthurm, Salzweg, Büchlberg, Neuburg, Obernzell, Thyrnau, Breitenberg, Kirchham, Kößlarn, Neuhaus, Neukirchen, Ruderting, Sonnen, Tettenweis, Vilshofen, Ortenburg, Aidenbach, Aldersbach, Beutelsbach, Freudenheim, Aicha, Eging a.See, Fürstenstein, Haarbach, Hofkirchen, Windorf

Postleitzahlen im Landkreis Passau

94036, 94051, 94060, 94072, 94081, 94086, 94094, 94099, 94104, 94107, 94110, 94113, 94116, 94121, 94124, 94127, 94130, 94136, 94139, 94148, 94149, 94152, 94154, 94161, 94164, 94167, 94474, 94496, 94501, 94529, 94535, 94538, 94542, 94544, 94575


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