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Landkreis Oberallgäu: Bevölkerungszuwachs bedingt höheres Abfallvolumen

Der südlichste Landkreis Deutschlands ist der Landkreis Oberallgäu. Er gehört dem bayrischen Regierungsbezirk Schwaben an und erstreckt sich über eine Fläche von 1.528 Quadratkilometern. In den 28 Städten und Gemeinden leben gegenwärtig mehr als 152.000 Menschen. Das sind gut 30.000 mehr als noch 1972. In diesem Jahr ging der Landkreis Oberallgäu aus dem Zusammenschluss der Landkreise Kempten und Sonthofen hervor. Während die Stadt Kempten kreisfrei blieb und inmitten des Landkreises Oberallgäu liegt, ist Sonthofen zum Verwaltungssitz ernannt worden. Große Bekanntheit genießt die Stadt als Bundeswehrstandort. Aber auch mittelständische Unternehmen, die Landwirtschaft sowie Industriekonzerne sorgen im Landkreis Oberallgäu für eine stabile Wirtschaftslage. Eine weitere wichtige Säule ist der Tourismus, der über das ganze Jahr hinweg hohe Tourismuszahlen generiert. Wenig verwunderlich ist daher die Tatsache, dass die Abfallzahlen in den vergangenen Jahren leicht gestiegen sind.

Facettenreiches Angebot lockt viele Gäste an

Der Landkreis Oberallgäu markiert den Übergang von der voralpinen zur alpinen Zone. Der Blick gen Süden wird meist mit einer spektakulären Aussicht in eine schneebedeckte Bergenlandschaft belohnt. Mit 622 Höhenmetern ist der tiefste Punkt des Landkreises am Flusslauf der Iller bei Fluhmühle verortet. Den höchsten Punkt markiert die Hochfrottspitze mit 2649 Metern. Über deren Grat verläuft die deutsch-österreichische Grenze. Teil der Grenzregion ist auch die Breitlachklamm als tiefste Felsenschlucht Europas. Der hier angelegte Wanderweg zählt jedes Jahr mehr als 300.000 Gäste. Doch nicht nur für Wanderer und Kletterer bietet der Landkreis Oberallgäu ein weitläufiges Ressort. Ebenso schätzen Wintersportler, Radfahrer, Kanuten und Erholungsurlauber die breitgefächerten Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Im Schnitt kommt der Landkreis jährlich auf über 8.000.000 Gästeübernachtungen und darf rund 1.600.000 Touristen begrüßen. Mit diesen Zahlen ist auch ein hohes Müllaufkommen zu verzeichnen, dass insbesondere die ländlich geprägten Bereiche betrifft. Daher wurde zuletzt die Anzahl öffentlicher Mülltonnen erhöht, um das gestiegene Abfallaufkommen aufzufangen.

Verstärktes Bürgerengagement gegen Umweltverschmutzung

Doch nicht immer kommt der Müll dort an, wo er eigentlich hingehört. An warmen Sommertagen hinterlassen Freibad- und Badeseebesucher jede Menge Müll in der Landschaft. Ein ähnliches Bild zeigt sich entlang der Landstraßen, wo Abfälle in den Gräben landen. Dieser ist jedoch nicht besonders auffällig, da es sich meist um Verpackungen oder Getränkedosen handelt. In Summe kommt allerdings einiges zusammen und diesen Entwicklungen wirken engagierte Bürger nun entgegen. Regelmäßig sammeln sie Müll von öffentlichen Flächen auf und informieren über die Gefahren von Plastik und Co. für die Umwelt. Für bundesweite Schlagzeilen sorgte die Reaktion eines Landwirtes während der Sommermonate. Auch hier hinterließen Gäste eines nahegelegenen Sees Abfälle auf einem seiner Felder. Einige Tiere erkrankten durch das Verzehren der Abfälle und da sich keine Besserung einstellte, griff der Landwirt kurzerhand zu einer altbewährten Methode und düngte seinen Acker. Dabei hat er die Rechnung aber ohne die Kreisverwaltung gemacht, denn diese arbeitet nun daran, das Gebiet der Freizeitnutzung zugänglich zu machen.

Müll als Energieträger

Gleich zwei Biomassekraftanlagen liegen im Einzugsbereich des Landkreises Oberallgäu und gewinnen aus kompostierbaren Abfällen Strom und Wärme. Aus der Gesamtmüllmenge von 195.000 Tonnen kann mittlerweile ein Großteil wiederverwertet werden. Dadurch ist der Anteil des Restmülls stark zurückgegangen, während biologisch abbaubare Substanzen in der gesonderten Abgabe zunahmen. Aber auch der Verbrennungsmüll wird mittlerweile zur Energiegewinnung genutzt. Auf jeden Einwohner kommen im Jahr mehr als 655 Kilogramm Müll, was deutlich über den Bundesdurchschnittswerten liegt. Dank der hohen Verwertungsquote fallen die Zahlen aber nicht so stark ins Gewicht.

Container für Bauabfälle bestellen

Zugenommen hat kürzlich auch das Volumen an Bauabfällen. Für eine fach- und umweltgerechte Entsorgung größerer Abfallmengen, wie Sperrmüll, Bauschutt oder Grünschnitt, bietet sich die Bestellung eines Containers an. Ein passendes Modell stellt der regionale Partner bereit und ist gleich hier zu erreichen.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Oberallgäu

Waltenhofen, Altusried, Dietmannsried, Oy-Mittelberg, Durach, Buchenberg, Sulzberg, Weitnau, Wiggensbach, Betzigau, Haldenwang, Lauben, Wertach, Wildpoldsried, Immenstadt, Ofterschwang, Sonthofen, Oberstaufen, Balderschwang, Bolsterlang, Fischen, Obermaiselstein, Bad Hindelang, Blaichach, Burgberg, Missen-Wilhams, Rettenberg, Oberstdorf

Postleitzahlen im Landkreis Oberallgäu

87452, 87463, 87466, 87471, 87474, 87477, 87480, 87487, 87488, 87490, 87493, 87497, 87499, 87509, 87527, 87534, 87538, 87541, 87544, 87545, 87547, 87549, 87561

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