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Landkreis Neuburg-Schrobenhausen verringert Abgabemengen für Bauschutt

Im Herzen Bayerns liegt mit der "IngolStadtLandPlus" eine der erfolgreichsten Wirtschaftsregionen Deutschlands. Dieser gehört auch der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen an, der seit dem Jahr 1972 steigende Einwohnerzahlen vermeldet. Seinerzeit erfolgte die Gebietszusammenschließung, aus der das 739,81 Quadratkilometer große Areal des Landkreises hervorging. In den 18 kreisangehörigen Städten und Gemeinden leben derzeit rund 96.000 Einwohner und die Prognosen sagen dem Gebiet einen weiteren Zuwachs voraus. Die ansässige Wirtschaft wurde zuletzt als äußerst dynamisch gelobt und floriert in allen Teilen. Am Rande Ingolstadts wird der Landkreis auch für viele Pendler immer interessanter, da seine naturnahe Ausprägung den Wohn- und Lebenswert steigert. Kritik müssen die Verantwortlichen aber bei den Abgabemöglichkeiten für Bauschutt einstecken, denn diese wurden in den vergangenen Jahren stark reduziert.

Deponieschließungen bereiten Kommunen Sorgen

Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Abfallkonzept hat sich der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen dazu entschieden, künftig weniger Müll zu produzieren. Damit sollen zum einen die Abfallmengen sinken und zum anderen ein höherer Naturschutz umgesetzt werden. Bei den Planungen ging es nicht zuletzt auch um die Kostenfrage, die insbesondere in der Pflege stillgelegter Deponien immer wieder auftritt. Seit der bundesweit verordneten Schließung von Restmülldeponien ist der Landkreis an strenge Auflagen gebunden, um die entsprechenden Flächen abzudichten. Daraus resultierend ist in den Folgejahren der Entschluss gefallen, alle Deponien zu schließen und auf sogenanntes Outsourcing zu setzen. Mit der Entscheidung war der Landkreis nicht allein und so verfolgen andere Regionen ähnliche Pläne; jedoch zum Leidwesen von vielen Bauherren und Kommunen. Diese bleiben zunehmend auf Bauschutt und weiteren Materialien sitzen, die von Gesetzeswegen deponiert werden müssen. Zwar bietet der Landkreis noch ein eigenes Annahmesystem an, doch die Mengenabgabe ist mit 200 Litern je Einwohner stark begrenzt. Ein politisches Umdenken ist allerdings nicht zu erwarten, was wohl auch mit den ehrgeizigen Plänen zur Müllvermeidung zusammenhängt.

Reformpaket beim Müll greift - Gebühren steigen

Seit Inkrafttreten der neuen Abfallsatzung hat sich abgezeichnet, dass die Gebühren für die Müllentsorgung langfristig steigen werden. Genau das bekommen nun die Haushalte zu spüren, denn die Kosten sind leicht gestiegen. Ganz oben auf der Agenda steht für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen die Vermeidung von Abfällen. Angesichts der steigenden Einwohnerzahlen lässt sich dieser Plan aber nur bedingt umsetzten, doch die jüngsten Zahlen geben Anlass zur Hoffnung. Mit der separaten Abgabe von Biomüll, den Einsparungen beim Restmüll und dem höheren Bewusstsein im Umgang mit Plastikabfällen, konnte das pro Kopf bezogene Aufkommen gesenkt werden. Obwohl der Landkreis Teil einer florierenden Wirtschaftsregion ist, sind die Abfallmengen, im Vergleich zu den umliegenden Gebieten, verhältnismäßig gering. Jeder Einwohner produziert im Jahr maximal 400 Kilogramm Haushaltsmüll. Damit zählt der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zu den besten Müllvermeidern im gesamten Freistaat. Da der Erfolg aber auch auf hohe Mehrkosten bei der Präventionsarbeit und der Umsetzung zurückzuführen ist, müssen die Haushalte nun tiefer in die Tasche greifen.

Baustoffvolumen nimmt zu

Das eingangs erwähnte Problem bei der Baustoffentsorgung betrifft vor allem sämtliche Eigenheimbesitzer und Bauherren, die in den Immobilienmarkt investieren. Bei der Errichtung eines neuen Hauses übersteigt das Volumen an Bodenaushub die annehmbaren Mengen des Landkreises um ein Vielfaches. Ähnlich sieht es bei Sanierungsarbeiten aus, bei denen tonnenschwerer Abfall zusammenkommt. Für die Entsorgung solcher Massen ist der Landkreis selbst keine große Hilfe und es wird immer schwerer, Bausubstanzen zu entsorgen. Die Lagerung auf dem eigenen Grundstück ist zudem strikt untersagt, da jeder Eingriff in den Boden offiziell Abfall verursacht, der fachgerecht entsorgt werden muss.

Bauabfälle über den Containerweg entsorgen

Doch die gute Nachricht kommt zum Schluss: Privatleute und Gewerbetreibende können für die Beseitigung von Bauschutt, Sperrmüll, Grünschnitt und Co. einen Container beim regionalen Partner bestellen. Auf diesem Wege lässt sich der Abfall nahezu unbegrenzt und kosteneffizient entsorgen. Den Kontakt gibt es gleich hier.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Karlskron, Schrobenhausen, Aresing, Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmosen, Waidhofen, Neuburg, Rennertshofen, Burgheim, Karlshuld, Königsmoos, Bergheim, Ehekirchen, Oberhausen, Rohrenfels, Weichering

Postleitzahlen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

85123, 86529, 86561, 86562, 86564, 86565, 86571, 86579, 86633, 86643, 86666, 86668, 86669, 86673, 86676, 86697, 86701, 8670

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