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Landkreis Lichtenfels kombiniert Müllabfuhr mit Digitalisierung

Im westlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirkes Oberfranken liegt der Landkreis Lichtenfels. Das 519,95 Quadratkilometer große Areal ging aus der Gebietszusammenlegung 1972 hervor und wuchs zum heutigen Landkreis zusammen. Neben elf Städten und Gemeinden prägt der Flusslauf des Mains das Einzugsgebiet, das Teil des florierenden Wirtschaftsraums Nürnberg ist. Bis zum Jahr 2001 stiegen die Bevölkerungszahlen kontinuierlich an, doch nach dem Höchststand von rund 70.000 gingen die Werte wieder leicht zurück. Aktuell leben etwa 66.000 Menschen im Landkreis Lichtenfels, dem für die Zukunft ein ausgeglichenes Chancen-Risiko-Verhältnis prognostiziert wird. Sieben ausgewiesene Naturschutzgebiete sowie weitere sechs Landschaftsschutzgebiete und eine Vielzahl von Geotopen stehen stellvertretend für den ländlichen Charakter der Region. Damit diese im Hinblick auf die Digitalisierung nicht hintenansteht, setzt der Landkreis Lichtenfels auf ein eher ungewöhnliches Mittel bei der Suche nach Funklöchern, denn solche werden fortan von Müllfahrzeugen ausfindig gemacht.

Müllwagen helfen beim Netzausbau

Viele Anwohner sind mittlerweile genervt von den unzähligen Funklöchern im Landkreis Lichtenfels. Auch für Gäste und Durchreisende sorgt der schwache Empfang für Probleme. Daher möchte die Kreispolitik nun Abhilfe schaffen und an den notwendigen Stellen zusätzliche Funkmasten errichten lassen. Doch wie lassen sich solche Orte ausfindig machen, denn die Funktechnik steht immerhin auch in Abhängigkeit zu den herrschenden Wetterbedingungen. Da das Auslesen privater Handydaten gegen den Datenschutz verstößt und der Personalbedarf zu hoch wäre, hat sich der Landkreis etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Fortan sind alle Müllfahrzeuge mit Handys ausgestattet, die eine Bestandserhebung im Einzugsgebiet vornehmen. Nahezu jeden Tag in der Woche sind die Wagen in Bewegung und erreichen alle Haushalte; selbst auf den entlegensten Grundstücken. Die Handys geben später Auskunft über die Signalstärke und die bestehenden Funklöcher. Beim Datenabgleich ergeben sich Übereinstimmungen, so dass der Landkreis Problembereiche gezielt erkennen kann. Dank dieser Auswertungen fließen Fördergelder in den tatsächlichen Bedarf und ermöglichen den flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes. Durch den Einsatz der Müllabfuhr bleibt der Landkreis Lichtenfels beim Thema Digitalisierung auf Augenhöhe.

Bürger wehren sich gegen Müll in der Landschaft

In den weitläufigen Landschaften des Landkreises Lichtenfels häufen sich die Fälle illegaler Müllabladungen. Alte Fahrräder, Autoreifen, Öle und Farben bis hin zu ganzen Hausständen finden immer wieder den Weg in die Natur. Die Täterermittlung gelingt zwar immer besser, doch nun schalten sich auch viele engagierte Bürger ein. Landkreisübergreifend treffen sie sich mehrmals im Jahr, um wilden Müll aufzuspüren. Alleine am Lauf der Donau lagern Schätzungen zufolge etwa 4.500 Kilogramm Abfälle, die hier nicht hingehören. Wachsenden Zulauf erfahren die mit Mülltüten ausgestatteten Geocacher. Hierbei treten Team gegeneinander an und spüren ganz nebenbei den Müll in der Landschaft auf. Durch den großen Zuspruch wächst allmählich das Bewusstsein für die Vermeidung von Abfällen. Zuletzt sind die Werte beim Restmüll spürbar gesunken. Je Bürger und Jahr fallen zwischen 400 und 450 Kilogramm Müll an, was innerhalb der Metropolregion ein beachtliches Ergebnis ist, denn das Umland verzeichnet ein höheres Abfallaufkommen. Mit den Zahlen liegt der Landkreis Lichtenfels in etwa gleichauf mit dem Bundesdurchschnitt und hofft auf einen weiteren Rückgang des Verbrennungsmülls, der sich aus den Rest- und Sperrmüllmengen ergibt.

Modernisierungsarbeiten stehen an

Begünstigt durch staatliche Zuschüsse und die Niedrigzinsphase, nutzen immer mehr Eigenheimbesitzer die Möglichkeit, ihre Immobilien energetisch nachzubessern. Häuser erhalten neue Dämmsysteme, Türen, Fenster sowie Dächer und auch im Innenbereich tut sich viel. Doch an allen Baustellen bleiben meist größere Abfallberge zurück, die nicht über den normalen Hausmüll abgeführt werden können. Für die verschiedenen Bausubstanzen gibt es gesetzlich geregelte Vorschriften zur Entsorgung.

Bauabfälle bequem per Container entsorgen

Für die unterschiedlichen Abfälle, wie etwa Bauschutt, Sperrmüll oder auch Grünschnitt, gibt es passende Container, die der regionale Partner auf Anfrage bereitstellt. Darüber hinaus übernimmt er die Entsorgung und ist gleich hier zu erreichen.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Lichtenfels

Lichtenfels, Burgkunstadt, Bad Staffelstein, Michelau, Ebensfeld, Marktgraitz, Redwitz, Weismain, Altenkunstadt, Hochstadt, Marktzeuln

Postleitzahlen im Landkreis Lichtenfels

96215, 96224, 96231, 96247, 96250, 96257, 96260, 96264,96272, 96275

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