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Landkreis Kelheim plant weiteren Rückgang der Abfallzahlen

Der Landkreis Kelheim ist Teil der Planungsregion Regensburg und liegt im äußersten Westen des bayerischen Regierungsbezirks Niederbayern. Das 1.066,97 Quadratkilometer große Gebiet existiert in seiner heutigen Form seit 1972 und verzeichnete zwischen 1988 und 2008 ein Bevölkerungsplus von knapp 24 Prozent. In den 24 kreisangehörigen Städten und Gemeinden leben gegenwärtig fast 120.000 Menschen und der Landkreis selbst rechnet mit weiter steigenden Zahlen. Insbesondere die Nähe zu den Wirtschaftsregionen Ingolstadt und Regensburg wirkt sich positiv auf die wirtschaftlichen Entwicklungen aus. Jüngste Auswertungen sagen dem Landkreis Kelheim gute Zukunftsperspektiven voraus, die sich ebenfalls bei der Zahl der Gästeübernachtungen bemerkbar machen. Die Lage an der Donau, die das Kreisgebiet von Südwest nach Nordost durchfließt, sorgt für eine wachsende Beliebtheit der Urlaubsregion. Um den Naturraum zu schützen, strebt der Landkreis einen Rückgang der Abfallzahlen an, der sich nicht nur beim Restmüll bemerkbar machen soll.

Haushalte produzieren weniger Müll

Mit einer umfassenden Novellierung der Abfallsatzung hat sich der Landkreis Kelheim zu Bayerns besten Müllvermeidern gemausert. Bemerkenswert sind vor allem die Zahlen beim sogenannten Hausmüll, der sich aus Sperr- und Restgütern zusammensetzt. Je Einwohner und Jahr fallen derzeit etwas mehr als 400 Kilogramm Müll an und weniger als die Hälfte entfällt dabei auf Verbrennungsabfälle. Langfristig strebt der Landkreis eine Recyclingquote von 75 Prozent an, von der man nur noch wenige Prozentpunkte entfernt ist. Einen leichten Anstieg gab es dagegen beim Biomüll, der seit wenigen Jahren separat entsorgt wird. Das neue Trennsystem ist der Hauptgrund für den schnellen Rückgang des Restmülls, da dieser zuvor zu großen Teilen aus organischen Abfällen bestand. Anstatt in der Müllverbrennung landet der Biomüll nun in Biogasanlagen, in denen Strom und Wärme gewonnen werden. Gerade im Hinblick auf den Energiewandel werden diese Ressourcen immer kostbarer. Besonders stolz ist der Landkreis darauf, dass das Bevölkerungswachstum keine höheren Müllmengen hervorgerufen haben. Zwar ist die Gesamtsumme gestiegen, doch das Pro-Kopf-Aufkommen hat in den letzten Jahren abgenommen.

Enger Bürgerdialog ruft zum Müllsparen auf

Das wichtigste Anliegen des Landkreises ist die Vermeidung von Abfällen. Regelmäßig suchen die Verantwortlichen das direkte Gespräch mit Vertretern aus der Bürgerschaft. Bei den Gesprächen geht es darum, wie die Abfallproduktion bereits im Vorfeld minimiert werden kann. Beispiele dafür sind zum Beispiel der Verzicht auf Plastiktüten und Verpackungen sowie der bewusste Kauf von Frischeprodukten anstelle von Fertiggerichten. Im Hinblick auf die Recyclingquote geht es verstärkt auch um die Abkehr von Plastikmüll. Dieser ließ sich bislang günstig über Fern-Ost weiterveräußern, doch der Weg wurde jüngst erschwert. Die Wiederaufbereitung von Plastikabfällen bedeutet einen deutlichen Mehraufwand und lässt sich nicht immer so realisieren, wie eigentlich geplant. Das Problem dabei ist vor allem die Langlebigkeit, die den vollständigen Abbau erschwert. Studien belegen, dass es rund 40 Jahre dauert, bis der Stoff langsam verrottet. Da es bis dahin aber immer mehr Plastikmüll geben wird, geht selbst diese Rechnung nicht mehr auf.

Plastikmüll soll nach Möglichkeit vermieden werden

Wie sehr das Plastik die Natur belastet, zeigt sich an den Ufern der Donau. Hier werden täglich größere Abfallmengen angespült, die zum Problem werden könnten. Ähnlich sieht es in den Innenstadtbereichen aus, wo vor allem Einwegbecher in den Mülltonnen landen. Präventionsarbeit leistet der Landkreis Kelheim nun auch in den Schulen. Dabei kümmern sich Schulklassen um die Beseitigung von Müll in der Landschaft oder formen Kunstwerke aus Abfällen. Jedoch ist es nicht immer möglich, Abfälle zu vermeiden. Etwa bei Bauvorhaben, bei denen bestimmte Elemente ersetzt werden müssen.

Bauprojekte mit Containerbestellung umsetzen

Das Entsorgen alter Fliesenspiegel, Fenster, Türen, Dachbalken, Haushaltsartikel, Mobiliar usw. ruft meist größere Abfallmengen hervor. Um diese schnell und fachgerecht zu beseitigen, stellt der regionale Partner passende Container bereit und ist gleich hier zu erreichen.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Kelheim

Mainburg, Spitzau, Langquaid, Aiglsbach, Attenhofen, Elsendorf, Herrngiersdorf, Volkenschwand, Bad Abbach, Kelheim, Abensberg, Neustadt, Riedenburg, Saal, Essing, Hausen, Ihrlerstein, Kirchdorf, Painten, Rohr, Biburg, Siegenburg, Teugn, Train, Wildenberg

Postleitzahlen im Landkreis Kelheim

84048, 84076, 84085, 84089, 84091, 84094, 84097, 84106, 93077, 93309, 93326, 93333, 93339, 93342, 93343, 93345, 93346, 93348, 93351, 93352, 93354, 93356, 93358, 93359

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