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Nachhaltiges Abfallkonzept bereitet dem Landkreis Haßberge keine Mehrkosten

Im östlichen Teil des Regierungsbezirks Unterfranken liegt der bayerische Landkreis Haßberge. Dem Kreisgebiet gehören 26 Städte und Gemeinden an, in denen gegenwärtig rund 85.000 Menschen leben. Seit der Gebietszusammenlegung 1972 umfasst der Landkreis eine Fläche von 956,38 Quadratkilometern. Zunächst lautete die amtliche Bezeichnung Haßberg-Kreis, ehe sich ein Jahr später der heutige Name durchsetzte. Zwischen 1988 und 2008 wuchs die Bevölkerung im Schnitt um sieben Prozent, doch um die Jahrtausendwende setzte ein leichter Rückgang ein. Perspektivisch blickt die Region auf ein ausgeglichenes Chancen-Risiko-Verhältnis und freut sich am Rande der Metropolregion Nürnberg über eine stabile Wirtschaftslage. Während die Nachbarn im Umland mit einer hohen Müllbelastung zu kämpfen haben, konnte der Landkreis Haßberge durch eine Novellierung seiner Abfallsatzung punkten. Auch das Kostenkalkül ging dabei auf.

Überschüssiges Kapital kommt der Abfallvermeidung zugute

Das Wirtschaften scheint dem Landkreis Haßberge zu liegen. Das liegt vor allem an hohen Rückstellungen, die über Zinserträge eigentlich weiter gesteigert werden sollten. Doch mit ihnen werden nun Fehlbeträge ausgeglichen, was selbst bei weiter steigenden Betriebskosten keine Gebührenerhöhung für die Haushalte nach sich ziehen dürfte. In Zeiten der Niedrigzinsphase zeigt man sich sogar für die Aufnahme von Darlehen bereit, wie zuletzt bei Arbeiten an einer stillgelegten Deponie. Für den bereits verfüllten Teil lieh sich der Landkreis Haßberge 1.500.000 Euro, die zur Errichtung einer Photovoltaikanlage genutzt wurden. Durch die zu erwartenden Erträge haben sich die Investitionen schon bald amortisiert und werfen nach der Rückzahlung sogar Gewinne ab. Ähnlich sieht es bei der Entsorgung von Bioabfällen aus, die mehr und mehr zur Energiegewinnung genutzt werden. Stimmen die Margen, kann ein weiterer Teil des erwirtschafteten Geldes in Rückstellungen fließen. Die Unterstützung verschiedener Projekte, die sich aktiv dem Thema Abfallvermeidung widmen, lässt sich der Landkreis Haßberge dagegen einiges kosten. Zur Initiativförderung nutzen die Verantwortlichen überschüssiges Kapital und möchten auf diesem Wege einen zentralen Beitrag für den ressourcenschonenden Umgang mit Müll leisten.

Hausmüllmengen gehen im Landkreis Haßberge spürbar zurück

Das meiste Einsparpotential liegt bei der Hausmüllentsorgung. Daher legt der Landkreis Haßberge besonderen Wert auf die Vermeidung von Rest- und Sperrabfällen. Die Bestrebungen dazu zeigen erste positive Auswirkungen, denn das Volumen sinkt. Etwa 6.300 Tonnen Hausmüll fallen im Einzugsgebiet im Jahr an. Diese landen mit weiteren 700 Tonnen sogenannter sonstiger Abfälle in der Müllverbrennung. Mit einer jährlichen Pro-Kopf-Produktion zwischen 400 und 450 Kilogramm im Jahr, gehört der Landkreis Haßberge zu Bayerns besten Abfallvermeidern. Das Gesamtmüllaufkommen liegt damit sieben Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

Mehr Kontrollen beim Biomüll

Als in den 1990er Jahren die Mülltrennung eingeführt wurde, waren im Landkreis Haßberge Mülldetektive unterwegs, die in unregelmäßigen Abständen Haushaltstonnen kontrolliert haben. Ziel war es, säumiges Recycling ausfindig zu machen. Doch schon nach kurzer Zeit war die Arbeit der Detektive überflüssig. Über 20 Jahre danach müssen sich die Haushalte aber wieder auf Kontrollen einstellen, die den Biomüll betreffen. Da in den Tonnen zu viele Störstoffe, wie etwa Plastik und andere Wertstoffe landen, sinken die verwertbaren Mengen. Am Ende bleibt für die betroffenen Chargen nur noch der Verbrennungsweg, der hohe Mehrkosten verursacht. Der Einsatz von Mülldetektiven soll nun das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Mülltrennung wieder erwecken.

Modernisierungsarbeiten mit Container beschleunigen

Im Landkreis Haßberge werden momentan zahlreiche Modernisierungsprojekte durchgeführt. Zu sehen sind diese an öffentlichen Gebäuden und auf den Straßen. Doch auch Eigenheimbesitzer nutzen häufig die Gelegenheit, ihre Immobilien auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Bei Entkernungen, Haushaltsauflösungen und weiteren Sanierungsarbeiten bleiben meist größere Müllberge zurück, deren einfachster Entsorgungsweg über eine Containerbestellung führt. Das Wegwerfen vor Ort beschleunigt im Regelfall den Baufortschritt und der regionale Partner hilft dabei mit einem passenden Container. Den Kontakt gibt es gleich hier.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Haßberge

Ebern, Ermershausen, Maroldsweisach, Breitbrunn, Kirchlauter, Pfarrweisach, Rauhenebrach, Rentweinsdorf, Stettfeld, Untermerzbach, Haßfurt, Hofheim, Zeil, Knetzgau, Reinhardswinden, Eltmann, Klaubmühle, Königsberg, Aidhausen, Bundorf, Burgpreppach, Ebelsbach, Gädheim, Markertsgrün, Oberaurach, Riedbach, Sand, Theres, Wonfurt

Postleitzahlen im Landkreis Haßberge

96106, 96126, 96151, 96166, 96176, 96181, 96184, 96188, 96190, 97437, 97461, 97475, 97478, 97483, 97486, 97491, 97494, 97496, 97500, 97503, 97514, 97519, 97522, 97531, 97539

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