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Mehr Bauabfälle im Kreis Gütersloh

Aus dem Zusammenschluss der Kreise Wiederbrück und Halle (Westf.) ging 1973 der nordrhein-westfälische Kreis Gütersloh hervor. Das 969,21 Quadratkilometer große Einzugsgebiet liegt größtenteils in der Westfälischen Bucht und reicht von der Ravensburger Mulde und dem Weserbergland bis in den Teutoburger Wald hinein. Die 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden verfügen über eine gute Infrastruktur und erfahren gegenwärtig ein Bevölkerungswachstum. Durch die positiven Konjunkturaussichten steigen die Beschäftigungszahlen und somit entstehen viele neue Arbeitsplätze. Immer mehr Menschen aus den westlichen Teilen Nordrhein-Westfalens lassen sich hier nieder und investieren dank der niedrigen Grundstückspreise in den Bau von Eigenheimen. Während das damit verbundene Volumen an Baustellenabfällen steigt, nimmt das Hausmüllaufkommen ab. Dahinter stecken unter anderem politische Entscheidungen, die schon vor vielen Jahren für ein Umdenken bei der Müllbeseitigung gesorgt haben.

Vergleichsweise wenig Hausmüll im Kreis Gütersloh

Im Bundesländervergleich ist Nordrhein-Westfalen knapp dem Titel Hausmüllhochburg entgangen. Mit einem Hausmüllaufkommen von 211 Kilogramm, bestehend aus Rest- und Sperrabfällen, produziert jeder Einwohner fünf Prozent mehr als der Durchschnitt. Warum es aber dennoch für einen Platz im Mittelfeld gereicht hat, ist unter anderem dem Kreis Gütersloh zu verdanken. Hier beträgt die jährliche Pro-Kopf-Produktion 128 Kilogramm. In Relation bedeuten diese Zahlen, dass jeder einzelne Kreisbewohner für 35 Prozent weniger Abfälle verantwortlich ist, als der Durchschnittsdeutsche. Unter 200 Städten und Landkreisen liegt Gütersloh damit auf Rang 18 und zählt zu den Hausmüllvermeidern. In der Statistik ist besonders auffällig, dass nur wenige NRW-Kommunen einen guten Platz belegen und sich die wenigen Lichtblicke im Bereich Ostwestfalen-Lippe befinden. So eben auch der Kreis Gütersloh, der ebenfalls beim Gesamtmüllaufkommen gut abschneidet. Dieses liegt gut 14 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Allerdings ist der Kreis in der Statistik nicht unter den ausgezeichneten Müllvermeidern und hat die Plätze um gerade einmal vier Kilogramm verfehlt.

Hohe Recyclingquote setzt Maßstäbe

Positiv hervorzuheben ist allerdings die Wiederverwertungsquote. Von 401 Kilogramm je Einwohner lassen sich 273 Kilogramm wieder- bzw. weiterverwenden. Damit haben Altglas, Altpapier, Leichtverpackungen und Bioabfälle die Werte des Restmülls auf ein Allzeittief reduziert. Der langfristig anvisierten Recyclingquote von 70 Prozent fehlen also nur noch wenige Prozentpunkte. Wird dieser Wert in den kommenden Jahren erreicht, setzt die Müllverwertung für ganz Nordrhein-Westfalen neue Maßstäbe. Angesichts des anfallenden Gesamtvolumens zeigt sich, dass jeder Kreisbewohner das Thema Mülltrennung sehr ernst nimmt.

Kreis hat aus eigenen Versäumnissen gelernt

Ziemlich sorglos ist der Kreis Gütersloh bis Ende der 1980er Jahre mit der Müllentsorgung umgegangen. Kreisübergreifende Zusammenarbeiten spielten seinerzeit eine untergeordnete Rolle und plötzlich stand der Kreis vor der Herausforderung, immer größere Müllberge fach- und umweltgerecht entsorgen zu müssen. Zur Problembeseitigung sollte eine eigene Müllverbrennungsanlage errichtet werden, doch bei diesen Planungen machten die Bürger nicht mit. Mehr als 80.000 Unterschriften verhinderten den Bau und zwangen so die Politik, Verträge mit Anlagenbetreibern von außerhalb zu schließen und deren Betrieb mitzufinanzieren. Aus diesen Erfahrungen hat der Kreis Gütersloh seine Lehren gezogen und seine Müllpolitik dahingehend optimiert, dass aus dem steigenden Anteil von wiederverwertbaren Abfällen Gewinne generiert werden.

Neubaugebiete lassen die Randbereiche wachsen

In den letzten Jahren haben sich ländlichen Räume zwischen den Städten zu neuem Wohnraum gewandelt. Auf den vormals landwirtschaftlich betriebenen Flächen sind zahlreiche Häuser entstanden und mit ihnen wuchs auch das Volumen an Bauabfällen. Durch den Verzicht auf Kellerräume hält sich der Bodenaushub bei Neubauten dagegen in Grenzen, doch die Reststücke von Dämmsystemen und weiteren Bauteilen summieren sich auf eine stolze Menge.

Bauabfälle und Co per Container entsorgen

Bei Neubau-, Sanierungs- und Entrümpelungsarbeiten empfiehlt sich daher die Bestellung eines Containers. Diesen liefert der regionale Partner nach Absprache zur Wunschadresse und übernimmt den Abtransport. Neben Zeit und Nerven spart diese Variante auch die weiten Wege zum nächsten Wertstoffhof. Den Kontakt zum Entsorgungsdienstleister gibt es gleich hier.

Entsorgungsgebiete im Kreis Gütersloh

Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl, Harsewinkel, Marienfeld, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Schloss Holte-Stukenbrock, Versmold, Halle, Steinhagen, Werther, Borgholzhausen

Stadt- und Ortsteile im Kreis Gütersloh

Innenstadt, Spexard, Avenwedde, Ebbesloh, Hollen, Isselhorst, Niehorst, Friedrichsdorf, Batenhorst, Lintel, Rheda, St Vit, Wiedenbrück, Bokel, Druffel, Mastholte, Neuenkirchen, Rietberg, Varensell, Westerwiehe, Bornholte Bhf, Kaunitz, Sende, Sürenheide, Verl, Greffen, Harsewinkel, Clarholz, Herzebrock, Benteler, Langenberg, Liemke, Schloß Holte Stukenbrock, Stukenbrock-Senne, Bockhorst, Hesselteich, Loxten, Oesterweg, Peckeloh, Versmold, Ascheloh, Eggeberg, Halle, Hesseln, Hörste, Kölkebeck, Künsebeck, Amshausen, Brockhagen, Steinhagen, Häger, Theenhausen, Werther, Barnhausen, Berghausen, Borgholzhausen, Casum, Cleve, Hamlingdorf, Holtfeld, Kleekamp, Oldendorf, Ostbarthausen, Westbarthausen, Wichlinghausen

Postleitzahlen im Kreis Gütersloh

33330, 33332, 33333, 33334, 33335, 33378, 33397, 33415, 33428, 33442, 33449, 33758, 33775, 33790, 33803, 33824, 33829

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Für Ihre Abfallentsorgung hält Ihr Containerdienst Gütersloh verschiedene Container und Mulden bereit, je nach Menge der Abfallart und den konkreten Anforderungen bei Ihnen vor Ort. Falls Sie z.B. nur eine kleine Parkbucht zur Aufstellung des Containers zur Verfügung haben, bietet sich eher ein kleinerer Absetzcontainer oder eine Schuttmulde an. Bei größeren Baustellen ist eher ein Abrollcontainer sinnvoll. Fragen Sie bei gewerblichen Abfällen auch nach Umleerbehältern.

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