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Bürger im Landkreis Günzburg produzieren weniger Abfälle

Der bayerische Landkreis Günzburg ist dem Regierungsbezirk Schwaben untergeordnet und umfasst eine Fläche von 762,44 Quadratkilometern. In den 34 kreisangehörigen Städten und Gemeinden leben gegenwärtig mehr als 120.000 Menschen. Der Landkreis entstand im Jahr 1972 und verzeichnet seitdem steigende Bevölkerungszahlen. Lediglich zwischen 2005 und 2010 gab es einen leichten Rückgang, ehe 2015 das jüngste Allzeithoch erreicht werden konnte. Die Wachstumsrate der letzten 40 Jahre liegt bei durchschnittlich 14 Prozent. Die meisten Arbeitsplätze entfallen auf den florierenden Dienstleistungssektor, der auch in Zukunft von guten Konjunkturaussichten profitieren wird. Um den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein, hat der Landkreis Günzburg bereits einen wichtigen Grundstein bei der Abfallentsorgung gelegt. Durch ein umfassendes Reformpaket konnte das an den Haushalten gemessene Müllvolumen auf ein Minimum reduziert werden.

Müllproduktion liegt deutlich unter dem Durchschnitt

In den meisten bayerischen Städten und Landkreisen liegt das durchschnittliche Abfallaufkommen bei über 450 Kilogramm im Jahr. Teilweise erreichen die Werte sogar 600 Kilogramm und mehr. In der Unterzahl sind die Regionen, die eine Jahresproduktion von weniger als 450 Kilogramm je Einwohner und Jahr haben. Zu den besten elf gehört dabei der Landkreis Günzburg, der auch seinen direkten Nachbarn einiges voraushat. Hier fallen gerade einmal maximal 400 Kilogramm Müll pro Haushaltsbewohner im Jahr an. Zwar taucht der Landkreis Günzburg in der letzten bundesweiten Erhebung nicht auf, aber mit den Zahlen würde man locker die TOP-Platzierungen erreichen. Das Gesamtmüllaufkommen liegt etwa 15 Prozent unter dem Durchschnitt, wodurch der Landkreis nicht nur in Bayern an der Spitze liegt. Besonders stolz blicken die Verantwortlichen auf das bislang Erreichte, da die Mengen in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen sind - und das, obwohl der Landkreis Günzburg immer mehr Bürger zählt. Trotz der hervorragenden Werte muss die Kreisverwaltung aber bei der Abgabe von Biomüll intervenieren, denn hier gibt es noch einige Probleme.

Hoher Plastikanteil mindert Gewinnmargen beim Biomüll

Mit der flächendeckenden Einführung der Biotonne hat der Landkreis Günzburg viel Geld in die Hand genommen, um die Nachhaltigkeit der Abfallentsorgung sicherzustellen. Weniger Restmüll und mehr verwertbare Bioabfälle sollten die Folge sein, die einerseits Kosten bei der Entsorgung minimieren und andererseits Gewinne abwerfen. Vor allem Küchenabfälle und Gartenkleinschnitt tragen zu schnellen Vergärungsprozessen bei, die die Gewinnung von Biogasen ermöglichen. Aus diesen entstehen Ersatzbrennstoffe, die einen Teil zum Energiewandel beitragen. Allerdings sind reine Biomüllchargen Grundvoraussetzung für eine saubere Weiterverwendung. Sobald sich Störstoffe darin befinden, gilt der Müll als nicht verwertbar und wird über den Verbrennungsweg abgeführt, der unterm Strich betrachtet höhere Kosten verursacht. Das Problem entsteht im Landkreis Günzburg meist an den Haushalten selbst, wo Plastiktüten und Verpackungsreste in der Biotonne landen. Mit Informationskampagnen konnte bislang keine Abkehr geschafft werden, so dass der Landkreis nun auf regelmäßige Kontrollen setzt. Mehr als 10.000 Tonnen werden auf diesem Wege vor der Abholung gesichtet. Die Verursacher sogenannter Fehlwürfe haben aber vorerst nicht mit Strafen zu rechnen; höchstens, dass die Tonnen ungeleert stehen bleiben. Vielmehr setzt der Landkreis Günzburg auf Präventionsarbeit, die an den Haustüren beginnt und Nutzer der Biotonne auf das Thema sensibilisieren will.

Mehr Bauanträge erfreuen die Bauindustrie - Regionaler Partner stellt Container bereit

Wer sich im Landkreis Günzburg niederlässt, plant oftmals auch den Kauf oder den Bau einer Immobilie. In den letzten Jahren hat die Zahl der Bauanträge deutlich zugenommen, was insbesondere die Immobilienwirtschaft erfreut. Mit dem Anstieg gibt es auch mehr Bauabfälle, deren Entsorgung an hohe Auflagen gebunden ist. Bodenaushübe, Teile von Dämmsystemen, Dachsparren, Bauschutt usw. müssen getrennt voneinander entsorgt werden und kommen meist in größeren Mengen zusammen. Um diese zu beseitigen, bietet sich die Bestellung eines Containers an. Ein gewünschtes Containermodell kann beim regionalen Partner geordert werden, der gleich hier zu erreichen ist.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Günzburg

Krumbach, Thannhausen, Ziemetshausen, Neuburg, Aichen, Aletshausen, Waltenhausen, Balzhausen, Breitenthal, Deisenhausen, Ebershausen, Münsterhausen, Ursberg, Wiesenbach, Günzburg, Burgau, Brandfeld, Heubelsburg, Ichenhausen, Wiblishauserhof, Leipheim, Jettingen-Scheppach, Bibertal, Bubesheim, Burtenbach, Dürrlauingen, Ellzee, Gundremmingen, Haldenwang, Kammeltal, Kötz, Landensberg, Offingen, Rettenbach, Röfingen, Waldstetten, Winterbach

Postleitzahlen im Landkreis Günzburg

86381, 86470, 86473, 86476, 86479, 86480, 86483, 86488, 86489, 86491, 86505, 86513, 86519, 89312, 89331, 89335, 89340, 89343, 89346, 89347, 89349, 89350, 89352, 89355, 89356, 89358, 89359, 89361, 89362, 89364, 89365, 89367, 89368

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