Liebe Kunden, leider können wir Ihnen für diesen Landkreis noch keine Leistungen anbieten. Wir decken bereits 84% der Bundesrepublik ab und arbeiten am weiteren Ausbau unseres Systems.

Lieber Entsorger, falls Sie sich für diesen Landkreis interessieren, finden Sie hier ein Angebot für Entsorger.

Zur Zeit können wir Ihnen keinen Containerdienst für Garmisch-Partenkirchen mit eigenem Containershop anbieten. Wir arbeiten am weiteren Ausbau des Systems und hoffen, dass Sie bald auch für Garmisch-Partenkirchen Container bestellen und mieten können.

Containerdienst in der Nähe suchen!

Finden Sie Ihren Containerdienst für Abfallcontainer in Ihrer Nähe.

_____

weiter ohne PLZ

Landkreis Garmisch-Partenkirchen erreicht Bestwerte bei der Abfallverwertung

Mit der 2962 Meter hohen Zugspitze liegt der größte Berg Deutschlands im südlichen Teil des Landkreises Garmisch-Partenkirchen. In seiner heutigen Form existiert dieser seit 1972 und umfasst eine Gesamtfläche von 1.012,22 Quadratkilometern. Zwischen 1988 und 2008 verzeichnete der Landkreis ein Bevölkerungswachstum von fast 10 Prozent und beheimatet gegenwärtig rund 87.000 Menschen. Die größtenteils mittelständisch geprägte Wirtschaft steht auf einem stabilen Fundament und profitiert von steigenden Tourismuszahlen. Im bundesweiten Zukunftsranking belegte der Landkreis Garmisch-Partenkirchen zuletzt einen Platz im oberen Drittel und gehört damit zu den Regionen mit guten Zukunftsaussichten. Nicht nur bei den Höhenmetern erreicht der Landkreis Superlativen, sondern auch bei der Abfallentsorgung. Trotz wachsender Bevölkerungs- und Gästezahlen, liegt das Abfallaufkommen deutlich unter dem deutschlandweiten Mittel.

Bewohner produzieren 50 Prozent weniger Müll

Aus der letzten Abfallstatistik geht hervor, dass der Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu den besten Müllvermeidern gehört. Das Hausmülllaufkommen fällt um die Hälfte geringer aus, als es in anderen Regionen der Republik der Fall ist. Jeder Einwohner entsorgt demnach 98 Kilogramm Rest- und Sperrmüll im Jahr, der über den Verbrennungsweg abgeführt wird. Unter 200 deutschen Städten und Kreisen waren zuletzt nur die Landkreise Konstanz und Rastatt besser, wobei letzterer auf Augenhöhe lag. Den Verantwortlichen ist es zudem gelungen, den Restmüllanteil auf ein Minimum zu senken. Dank der gesonderten Biomüllabgabe dürfte schon bald eine Recyclingquote von 75 Prozent erreicht sein; aktuell liegt sie noch vier Prozentpunkte darunter. Ebenfalls überzeugend sind die Zahlen beim Gesamtmüll. Alle Chargen zusammengerechnet, kommt jeder Bürger im Landkreis Garmisch-Partenkirchen auf 333 Kilogramm im Jahr. Damit ist der Landkreis bayerischer Spitzenreiter und schafft es deutschlandweit auf den siebten Rang. Die Müllproduktion liegt fast 30 Prozent unter dem Durchschnitt.

Konsumbewusstsein rückt zunehmend in den Fokus

Warum die Werte bei der Abfallentsorgung so gut ausfallen, ist auf das hohe Umweltbewusstsein vieler Menschen im Einzugsgebiet zurückzuführen. Immer wieder schaffen es Präventionskampagnen in die Schlagzeilen, die auf das Thema Müllvermeidung aufmerksam machen. Ein Beispiel dafür stammt aus einer 500-Seelen-Gemeinde des Landkreises. Vor dem zuständigen Rathaus türmte sich plötzlich ein großer Müllberg gelber Säcke auf. Mit der Aktion wollte eine Grundschulklasse darauf aufmerksam machen, dass selbst in einem kleinen Dorf jede Menge Plastikmüll anfällt. Der Verzicht auf Plastik nimmt daher einen immer höheren Stellenwert ein. Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen beginnt schon bei Kindern im Vorschulalter mit der Präventionsarbeit und unterstützt zahlreiche Projekte, die sich mit der Vermeidung von Abfällen auseinandersetzen. So auch beim Einkaufen, wo Stoffbeutel die Einwegtüte ersetzen und unverpackte Frischeprodukte für eine Senkung des späteren Mülls sorgen.

Neuer Leerungsintervall soll zum Müllsparen animieren

Um Kosten zu sparen und die Bürger zum Müllsparen zu motivieren, hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die Leerungsintervalle für die Abholung der gelben Säcke erweitert. Statt vierzehntägig wird der Müll nur nach alle vier Wochen abgeholt. Doch nicht überall stößt die Entscheidung auf Verständnis. Vor allem in den Bergregionen häufen sich die Anwohnerbeschwerden, denn vor den Haustüren häufen sich die Säcke. Leichte Winde sind bereits ausreichend, um die Gebinde zu verwehen und ein weiteres Problem tritt durch Lebensmittelreste auf. Diese ziehen Mäuse an, die an den Säcken knabbern und den Müll anschließend auf den Gassen verteilen. Trotz der zunehmenden Kritik hält der Landkreis aber an seinem Abholsystem fest und rät betroffenen Haushalten dazu, die Müllsäcke erst kurz vor der Abholung rauszustellen.

Größere Abfallmengen per Container entsorgen

Auch in höheren Gefilden ist es möglich, größere Abfallmengen in einem Zuge zu entsorgen. Das gelingt mit einem passenden Container, den der regionale Partner auf Anfrage zur gewünschten Anschrift liefert. Damit lassen sich vor Ort Sanierungsarbeiten, Entrümpelungen und auch Gartentätigkeiten ohne lästige Müllberge realisieren. Zudem entfällt der zusätzliche Transportaufwand. Ein für den jeweiligen Abfall bestimmter Container kann gleich hier bestellt werden.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Hofheim, Murnau, Riegsee, Seehausen, Obernach, Bad Kohlgrub, Bad Bayersoien, Eschenlohe, Großweil, Ohlstadt, Saulgrub, Schwaigen, Spatzenhausen, Uffing, Garmisch-Partenkirchen, Plattele, Schneefernerhaus, Mittenwald, Oberammergau, Ettal, Farchant, Grainau, Elmau, Gerold, Klais, Kranzbach, Krün, Oberau, Unterammergau, Wallgau

Postleitzahlen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

82418, 82432, 82433, 82435, 82438, 82439, 82441, 82442, 82445, 82447, 82449, 82467, 82475, 82481, 82487, 82488, 82490, 82491, 82493, 82494, 82496, 82497, 82499



Hier finden Sie weitere Containerdienste in Bayern

Zur Gebietsübersicht:Containerdienste nach Bundesländern

Weitere allgemeine Informationen zum Thema Container