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Landkreis Eichstätt gestaltet nachhaltiges Abfallsystem

Der bayerische Landkreis Eichstätt gehört der Planungsregion Ingolstadt an und ist zugleich der nördlichste Teil des oberbayerischen Regierungsbezirkes. Das 1.214,06 Quadratkilometer große Gebiet erstreckt sich über die Eichstätter und die Fränkische Alb, die das Altmühltal im Herzen umschließen. Bei Kipfenberg befindet sich zudem der geographische Mittelpunkt des Freistaates. Acht ausgewiesene Naturschutzgebiete, zehn FFH-Gebiete und über 85 Geotope stehen stellvertretend für den naturräumlichen Charakter des Landkreises. Dessen Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück; die endgültige Gebietszusammenschließung erfolgte aber erst Anfang der 1970er Jahre. Von diesem Zeitraum an wuchs die Bevölkerung um mehr als 30 Prozent, so dass gegenwärtig rund 130.000 Menschen im Landkreis Eichstätt wohnen. Dank der guten Konjunkturaussichten rechnen Wirtschaftsexperten mit einem weiteren Wachstum, das sich ebenfalls im Abfallaufkommen niederschlägt. Mit der flächendeckenden Einführung der braunen Biotonne macht der Landkreis Eichstätt seinen Bürgern sogar ein Geschenk, das ohne Gebührenerhöhungen daherkommt.

Biotonne soll Restmüllmengen reduzieren

Über viele Jahre hinweg wurde über die Einführung der braunen Tonne für Küchenabfälle und Gartenkleinschnitt gestritten. Grund dafür waren vor allem die immensen Mehrkosten, deren Finanzierung lange unklar war. Durch bundesweite Gesetzgebungen erhöhte sich der Druck auf den Landkreis Eichstätt, der die Tonne zum 01. Januar 2018 letztendlich doch einführte. Ganz zur Überraschung der Bevölkerung funktioniert das Modell ohne Mehrkosten, denn der Landkreis übernahm die Kosten für die Tonnen und deren regelmäßige Leerung. Ohnehin müssen die Menschen im Einzugsgebiet für die Abfallentsorgung weniger bezahlen, als in anderen Regionen des Freistaates Bayern. Das liegt allen voran an lukrativen Vertragsabschlüssen mit Entsorgungsfirmen und der erfolgreichen Umsetzung des Abfallvermeidungskonzeptes. Mit dem jüngsten Clou sollen nun die Kosten für die Restmüllentsorgung reduziert werden, was mit der braunen Biotonne tatsächlich gelingen kann. Weiterhin begrüßt der Landkreis aber die Möglichkeit, Bioabfälle im eigenen Garten zu kompostieren und sieht die neue Tonne als sinnvolle Ergänzung. Insbesondere geht es dabei um Küchenabfälle, die relativ zügig vergären. Auf dem Kompost ziehen sie allerdings viel Ungeziefer an und wurden daher meist über den Restmüll abgeführt. Schätzungen zufolge macht das Volumen mindestens ein Viertel aus. Ein Viertel, das aber gleichwohl gewinnbringend weiterverarbeitet werden könnte und andererseits die teure Restmüllentsorgung minimiert; so zumindest das Kostenkalkül des Landkreises Eichstätt, das den jüngsten Zahlen zufolge im vollen Umfang aufgeht.

Gesamtmüllaufkommen liegt unter dem Bundesdurchschnitt

Schon in wenigen Jahren soll der Restmüllanteil nur noch 25 Prozent des gesamten Mülls ausmachen. Und dieser liegt bereits heute wenige Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt. Jeder Einwohner produziert im Jahr zwischen 400 und 450 Kilogramm Abfälle. Damit gehört der Landkreis Eichstätt bayernweit zu den 31 besten Müllvermeidern. Künftig möchte die Kreisverwaltung weiteres Einsparpotential abrufen und informiert die Bürger über Möglichkeiten, weniger Müll zu produzieren. 

Landkreis Eichstätt ruft zur Waffenentsorgung auf

Insbesondere in ländlichen Regionen ist das Aufkommen an nicht registrierten Schusswaffen hoch. Gemeint sind damit Pistolen und Gewehre, die vor vielen Jahren im Bereich der Land- und Forstwirtschaft genutzt wurden und über den Nachlass weitergegeben werden. Mit dem Thema geht der Landkreis offen um und bittet betroffene Haushalte um die freiwillige und straffreie Abgabe solcher Waffen bei der Polizei. Immer wieder kommt es zu Zufallsfunden und diese sind nicht ganz ungefährlich; vor allem dann, wenn auch noch entsprechende Munition vorhanden ist. Ein Beispiel dafür sind Haushaltsauflösungen, bei denen jede Menge Unrat zusammenkommt, der dann unsortiert im Müll landet. Mit genauem Hinsehen kann ein solches Szenario aber vermieden werden. 

Entrümpelungen und Sanierungsarbeiten mit Containerbestellung beschleunigen

Um eine Scheune oder einen ganzen Hausstand zu entrümpeln, bietet sich die Bestellung eines Containers an. Diese Option ermöglicht die umgehende Entsorgung direkt vor Ort und beschleunigt damit Umbau-, Sanierungs- und Entrümpelungsarbeiten. Volumengerechte Container stellt der regionale Partner bereit, der über den nachstehenden Kontakt zu erreichen ist.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Eichstätt

Eichstätt, Harthof, Gaimersheim, Kösching, Köschinger Waldhaus, Denkendorf, Großmehring, Lenting, Pförring, Kipfenberg, Adelschlag, Böhmfeld, Buxheim, Egweil, Eitensheim, Hepberg, Hitzhofen, Kinding, Nassenfels, Oberdolling, Pollenfeld, Schernfeld, Stammham, Titting, Walting, Wettstetten, Dollnstein, Mörnsheim, Lichtenberg, Maxberg, Wellheim, Beilngries, Pfenninghof, Altmannstein, Mindelstetten

Postleitzahlen im Landkreis Eichstätt

85072, 85080, 85092, 85095, 85098, 85101, 85104, 85110, 85111, 85113, 85114, 85116, 85117, 85120, 85122, 85125, 85128, 85129, 85131, 85132, 85134, 85135, 85137, 85139, 91795, 91804, 91807, 91809, 92339, 92345, 93336, 93349


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