Liebe Kunden, leider können wir Ihnen für diesen Landkreis noch keine Leistungen anbieten. Wir decken bereits 84% der Bundesrepublik ab und arbeiten am weiteren Ausbau unseres Systems.

Lieber Entsorger, falls Sie sich für diesen Landkreis interessieren, finden Sie hier ein Angebot für Entsorger.

Zur Zeit können wir Ihnen keinen Containerdienst für Donau-Ries mit eigenem Containershop anbieten. Wir arbeiten am weiteren Ausbau des Systems und hoffen, dass Sie bald auch für Donau-Ries Container bestellen und mieten können.

Containerdienst in der Nähe suchen!

Finden Sie Ihren Containerdienst für Abfallcontainer in Ihrer Nähe.

_____

weiter ohne PLZ

Landkreis Donau-Ries: Zahl der Bodenabfälle nimmt zu

Der bayerische Landkreis Donau-Ries liegt in unmittelbarer Nähe zu Baden-Württemberg und ist damit der nördlichste Teil des Regierungsbezirkes Schwaben. In seiner namensgebenden Funktion bezeichnet der Ries einen Meteoriteneinschlag vor etwa 15.000.000 Jahren, der das Gebiet prägte. In südlichen Gefilden des 1.274,68 Quadratkilometer großen Areals durchfließt die Donau den Landkreis. Dieser entstand 1973 im Zuge einer Kreisgebietsreform und verzeichnete zwischen 1988 und 2008 ein Bevölkerungsplus von zehn Prozent. Heutzutage leben mehr als 132.000 Menschen in den 44 kreisangehörigen Städten und Gemeinden. Der Landkreis Donau-Ries zählt zu den Regionen mit einem ausgeglichenen Risiko-Chancen-Verhältnis und belegt im Zukunftsatlas einen Platz im Mittelfeld. Demographen rechnen mit einem weiteren Wachstum, das sich zunächst auf dem Arbeitsmarkt und später im Bereich der Wohnungswirtschaft bemerkbar macht. Die ersten Auswirkungen bekommt der Landkreis schon zu spüren, denn es fällt immer mehr Müll an. Dieser stammt aber nicht nur aus den Haushaltstonnen, sondern insbesondere aus dem Boden.

Strenge Recyclingvorschriften gelten auch für Böden

Das Recyclingsystem hat sich im Landkreis Donau-Ries längst bewährt und ist mit den Jahren immer besser geworden. Jüngstes Beispiel ist der Biomüll, dessen Volumen an den Haushalten zunimmt. Dadurch sinkt zugleich das Restmüllaufkommen, das den größten Kostenfaktor ausmacht. Da die Chargen seit 2005 nicht mehr auf Deponien lagern dürfen, bleibt nur noch der Weg über die Verbrennung, die allerdings an hohe Umweltschutzauflagen geknüpft ist. Dennoch ist der Bedarf an Deponieflächen immens groß, denn hier müssen Bodenaushübe, Bauschutt und weitere Materialien aus dem Straßenbau untergebracht werden. Was kaum einer weiß: Auch in diesem Bereich gelten strenge Richtlinien für die Entsorgung. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Humus und darunterliegende Erdschichten getrennt voneinander zu entsorgen sind. Doch sobald Grubenarbeiten stattfinden, gilt der Humus als ganz normaler Erdaushub, dessen Abgabe mit den Jahren immer teurer geworden ist. Logisch erscheint dabei die Tatsache, dass Steine im Boden die Verwertung von Humus erschweren. Das eigentliche Problem liegt aber in den weiteren Vorschriften zur Entsorgung, denn der Aushub darf nicht vor Ort oder in den Gemeinden verbleiben. Da es sich um deponiepflichtigen Abfall handelt, müssen tonnenschwere LKW-Ladungen zu den ausgewiesenen Flächen transportiert werden; und an diesen wird der Platz langsam knapp, weswegen die Kosten stark explodieren. Die Leidtragenden sind insbesondere Häuslebauer, die für Ausschachtungs- und Gartenarbeiten tiefer in die Tasche greifen müssen. Händeringend sucht der Landkreis Donau-Ries nun nach Lösungen, mit denen gesetzliche Regelungen zur Abgabe von Bodenabfällen gelockert werden können.

Insektenbefall und Sturmschäden sorgen für mehr Holzabfälle

Schwere Unwetter machen auch vor dem Landkreis Donau-Ries keinen Halt und stellen die Forstwirtschaft vor große Probleme. Langanhaltende Regenabfälle weichen den Boden auf, wodurch die Bäume Gefahr laufen, bei stärkeren Winden entwurzelt zu werden. Das Geräusch laufender Kettensägen gehört über das ganze Jahr hinweg fast schon zur Normalität. In den Rinden lauert derweil noch eine ganz andere Bedrohung: Borkenkäfer zerstören den Bestand und vermehren sich in Trockenperioden immer stärker. Zwar versuchen die Forstwirte alles Mögliche, um die Wälder zu schützen, doch mit jedem "verlorenen" Baum erhöht sich am Ende das Abfallvolumen; gerade bei belasteten Stämmen gilt eine erhöhte Vorsicht, damit sich der Borkenkäfer nicht noch weiterverbreitet.

Seriös und verlässlich: Container bei regionalem Partner bestellen

Der Landkreis Donau-Ries hat aktuell mit einer hohen Zahl illegaler Sperrmüllsammlungen zu tun. Immer wieder halten unseriöse Anbieter Ausschau nach Sperrmüll und Baustellenabfällen, um aus diesen Metalle und Wertstoffe zu gewinnen. Im Anschluss landet der übrigbleibende Müll oft in der Landschaft und belastet die Natur. Bei größeren Abfallmengen empfiehlt es sich deshalb, einen Container zu bestellen, den der regionale Partner zur Baustelle liefert. Ferner kümmert er sich um die fach- und umweltgerechte Entsorgung. Den Kontakt gibt es gleich hier.

Entsorgungsgebiete im Landkreis Donau-Ries

Donauwörth, Rain, Wemding, Daiting, Monheim, Harburg, Tapfheim, Asbach-Bäumenheim, Buchdorf, Fünfstetten, Genderkingen, Holzheim, Huisheim, Kaisheim, Marxheim, Mertingen, Münster, Niederschönenfeld, Oberndorf, Otting, Rögling, Tagmersheim ,Wolferstadt, Nördlingen, Oettingen, AlerheimAmerdingen, Forheim, Auhausen, Deiningen, Ederheim, Karlshof, Ehingen,, Fremdingen, Hainsfarth, Hohenaltheim, Maihingen, Marktoffingen, Megesheim, Mönchsdeggingen, Möttingen, Munningen, Reimlingen, Wallerstein, Wechingen, Linkersbaindt

Postleitzahlen im Landkreis Donau-Ries

86609, 86641, 86650, 86653, 86655, 86660, 86663, 86675, 86681, 86682, 86684, 86685, 86687, 86688, 86690, 86692, 86694, 86698, 86700, 86703, 86704 ,86709, 86720, 86732, 86733, 86735,86736, 86738, 86739, 86741, 86742, 86744, 86745, 86747, 86748, 86750, 86751, 86753,86754, 86756, 86757 ,86759, 91717

Hier finden Sie weitere Containerdienste in Bayern

Zur Gebietsübersicht:Containerdienste nach Bundesländern

Weitere allgemeine Informationen zum Thema Container