Kreisfreie Stadt Ansbach ist mit der Abfallentsorgung zufrieden

Die kreisfreie Stadt Ansbach gehört der Metropolregion Nürnberg an und beheimatet rund 41.500 Menschen. Mit einem Umfang von 99,91 Quadratkilometern ist sie die flächenmäßig fünftgrößte Stadt im Freistaat Bayern. Benannt ist die Stadt nach dem 11 Kilometer langen Onoldsbach, in dessen Mündungsbereich sie liegt. Von diesem leitet sich auch der oberfränkische Stadtname "Anschba" ab, der mit der Gründung im Jahre 748 n. Chr. Einzug hielt. Im Zukunftsatlas belegte Ansbach 2016 den 67. Rang unter insgesamt 402 Landkreisen und Städten, was der hier ansässigen Wirtschaft ein gutes Zeugnis ausstellt. Stark vertreten ist die Kunststoffindustrie, die Produkte für die Automobilbranche herstellt. Dem jüngsten Wachstum folgte prompt ein Anstieg des Abfallaufkommens, doch in diesem Sektor ist die Stadt Ansbach gut auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.

Leichter Anstieg beim Müll ruft in Ansbach Gelassenheit hervor

Doch nicht nur die Stadt selbst profitiert von guten Konjunkturaussichten. Eher ist es die gesamte Metropolregion Nürnberg, in der mittlerweile über 3.500.000 Einwohner leben. Wirtschaftsexperten rechnen mit einer weiteren Steigerung der Erwerbszahlen, wodurch der Ballungsraum noch stärker expandieren dürfte. Ein kreis- und städteübergreifendes Problem sind vor allem die Zahlen beim Abfall, da mehr Menschen auch mehr Müll produzieren. Dabei steht man den Entwicklungen in Ansbach gelassen gegenüber, denn hier hat man bereits vor einigen Jahren in den Bereich Abfallentsorgung investiert. Neben der sauberen Mülltrennung liegt der Schlüssel zum Erfolg im bewussten Konsumverhalten jedes einzelnen Bürgers. Wer bereits beim Einkauf Müll vermeidet, trägt einen großen Teil zum Nachhaltigkeitskonzept bei. Kleine Anstiege beim Abfallvolumen stellen die Stadt vor keine großen Probleme, was die aktuelle Statistik bestätigt.

Ansbach steht kurz vor der Auszeichnung als Müllvermeider

Untersuchungen haben ergeben, dass das Hausmüllaufkommen im Einzugsgebiet um 13 Prozent niedriger ausfällt, als im Bundesdurchschnitt. Zwar ist die pro Kopf bezogene Menge zwischen 2015 und 2016 um vier Kilogramm auf 170 Kilogramm gestiegen, doch damit liegt Ansbach weiterhin nur knapp unter dem Level der Hausmüllvermeider. Das Hausmüllvolumen setzt sich dabei aus den Rest- und Sperrabfällen zusammen. Zuletzt fehlten lediglich zwei Kilogramm, die jeder Einwohner hätte weniger produzieren müssen, um in Kreisen der Titelträger zu landen. Die herausragenden Leistungen der Stadt Ansbach beim Müll sind im Bereich der Recyclingquote zu finden. Dank konsequenter Mülltrennung und guter Nachsortierung, ist der Hausmüllanteil auf 31 Prozent geschrumpft. Damit ist schon heute ein wichtiger Meilenstein erreicht, um die Wiederverwertung zwischen 70 und 75 Prozent anzusiedeln. Den 15. Platz in der bundesweiten Wertung der Müllhochburgen, nehmen die Verantwortlichen dagegen mit einem Lächeln zur Kenntnis. Mit einer Gesamtmüllproduktion von 565 Kilogramm, überschreitet jeder Bürger den Durchschnitt um 21 Prozent. Aus dieser Statistik geht jedoch nicht hervor, dass der größte Posten auf die Biomüll- und Grünschnittverwertung entfällt. Hier punktet Ansbach mit einer CO2-neutralen Verwertung, bei der aus organischen Stoffen Ersatzbrennstoffe entstehen.

Baugewerbe freut sich über volle Auftragsbücher

Der Zuzug vieler Menschen lässt sich nur bewältigen, wenn die Stadt genügend Wohnraum zur Verfügung stellt. Um genau das zu erreichen werden derzeit große Bauprojekte durchgeführt. Dazu zählen sowohl Neubausiedlungen in den Außenbereichen, als auch umfassende Sanierungsarbeiten an Bestandsbauten. Auf jeder Baustelle bleiben im Regelfall größere Abfallberge zurück, die aus verschiedensten Sonderstoffen entstehen. Mit Asbest belastete Bauteile sind dabei keine Seltenheit, doch auch für die Entsorgung von Styropor, Dachbalken und weiterem Verschnitt- und Abbruchmaterial gelten strenge Richtlinien.

Einfache Entsorgung per Container

Um Bauschutt, Sperrmüll, Bodenaushub und Co. umweltfreundlich zu entsorgen, sollte bestenfalls ein Container bestellt werden. Dieser ist für ein größeres Volumen ausgelegt und beschleunigt das Vorankommen auf jeder Baustelle, da sich keine Abfallberge bilden. Gerne stellt der regionale Partner einen passenden Container vor Ort bereit und übernimmt die Verantwortung für den weiteren Entsorgungsweg. Rückfragen und Bestellungen werden über den hier angegebenen Kontakt entgegengenommen.

Entsorgungsgebiete und Stadtteile in der kreisfreien Stadt Ansbach

Ansbach, Bernhardswinden , Brodswinden, Claffheim , Dautenwinden , Deßmannsdorf , Dombach im Loch , Dornberg, Egloffswinden, Elpersdorf, Eyb , Geisengrund, Gösseldorf, Hennenbach, Höfen, Höfstetten, Käferbach, Kaltengreuth, Kammerforst, Katterbach, Kurzendorf, Liegenbach, Meinhardswinden, Mittelbach, Neudorf, Neuses, Oberdombach, Obereichenbach, Schalkhausen, Scheermühle, Steinersdorf, Strüth, Untereichenbach, Wallersdorf, Wasserzell, Wengenstadt, Windmühle, Winterschneidbach, Wolfartswinden, Wüstenbruck

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Ansbach

91522

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Für Ihre Abfallentsorgung hält Ihr Containerdienst Ansbach verschiedene Container und Mulden bereit, je nach Menge der Abfallart und den konkreten Anforderungen bei Ihnen vor Ort. Falls Sie z.B. nur eine kleine Parkbucht zur Aufstellung des Containers zur Verfügung haben, bietet sich eher ein kleinerer Absetzcontainer oder eine Schuttmulde an. Bei größeren Baustellen ist eher ein Abrollcontainer sinnvoll. Fragen Sie bei gewerblichen Abfällen auch nach Umleerbehältern.

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